Ambulantes und stationäres Operieren
Zahlreiche Operationen können dank moderner Narkose- und Überwachungsverfahren ambulant durchgeführt werden. Im Zentrum für ambulantes Operieren stehen neben modernsten Operationssälen und Ruheräumen auch Umkleideräume und verschließbare Schränke zur Verfügung.
Im Fall nicht vorhersehbarer Probleme oder nicht gegebener häuslicher Versorgung kann eine Übernahme auf eine Station der Klinik unkompliziert erfolgen.
Beispiele ambulant möglicher Eingriffe in der Orthopädie und Unfallchirurgie:
- Arthroskopie von Kniegelenk und Schulter mit kleineren Eingriffen am Gelenk (z. B. Teilresektion eines Meniskus, Knorpelglättung)
- Brüche und kleine Eingriffe an Hand, Handgelenk
- Fußchirurgie
- Entfernung von Drähten, Platten und Schrauben
- Druckentlastende Eingriffe bei Nervenkompression (Karpaltunnel-Syndrom/Sulcus ulnaris-Syndrom)
- Vertebroplastie (Zementeinspritzung bei osteoporotischem Wirbelbruch)
Anmeldung Ambulantes Operieren:
Tel. 04131 / 77-3040
Vorstationäre Vorbereitung
Falls Ihr behandelnder Arzt eine stationäre Krankenhausbehandlung empfiehlt, bereiten wir die Operation in einer besonderen Sprechstunde vor. Hier werden die Erkrankung, z. B. die notwendige Implantation eines künstlichen Gelenkes, besprochen, mögliche Alternativen erörtert und die Risiken abgewogen. Neben dem Aufklärungsgespräch finden notwendigenfalls weitere Untersuchungen wie EKG, Laboruntersuchungen oder Röntgenaufnahmen statt. Abschließend lernen Sie bereits Ihre Station kennen, auf der Sie später aufgenommen werden.
Anmeldung zur Operationsvorbereitung:
Frau Grote
Tel. 04131 / 77-3000




