Sozialrechtliche Beratung, Rehabiliation und Unterstützung

Nach der klinischen Behandlung ihrer Brustkrebs- oder Unterleibserkrankung steht jeder Patientin eine Anschlussheilbehandlung zur Wiedereingliederung in das Berufsleben und den Alltag zu. Schon davor stellen sich viele Fragen zur Organisation des Berufslebens, zur Bewältigung des Alltags und zu finanziellen Sorgen.
Das Entlassungsmanagement des Klinikums Lüneburg bietet Unterstützung in folgenden Fällen:

  • Antragstellung zu medizinisch-onkologischen Reha-Maßnahmen (Kur)
  • Fragen und Antragstellung zu Schwerbehinderung nach SGB IX
  • Antragstellung bei Härtefonds der Deutschen Krebshilfe
  • Kontaktaufnahme mit anderen psycho-sozialen bzw. psychotherapeutischen Institutionen (z. B. Selbsthilfegruppen, Psychotherapeuten)
  • Fragen zur Pflegeversicherung

Telefonische Terminvereinbarung bei:
Jutta Aron
Tel. 04131 77 2779
Bernd Grote
Tel. 04131 77 2570
Silke-Britta van Hettinga
Tel. 04131 77 2773

Die Wahl der Reha-Einrichtung wird bestimmt durch das Angebot Ihres Rentenversicherungsträgers, die Beratung diesbezüglich erfolgt individuell.

„gemeinsam gesund werden“ -
Ein Modellprojekt der Rexrodt von Fircks Stiftung

Auf dieses Angebot für an Brustkrebs erkrankte Mütter und ihre Kinder möchten
wir Sie besonders hinweisen.

Das dreiwöchige stationäre Therapiekonzept im Anschluss an die Erstbehandlung
wird für betroffene Mütter mit ihren Kindern in der Klinik Ostseedeich in
Grömitz angeboten.

Informationen zum Projekt erhalten Mütter und Interessierte unter:
Tel. 04562 253405, Mo bis Fr von 8 bis 16 Uhr
oder unter E-Mail: rvfs@mutter-kind-hilfswerk.de
www.rvfs.de/gemeinsam-gesund-werden.html

zurück...                                                                                           weiter...