Cardio-MRT

Bei der Kernspintomographie oder Magnetresonanztomographie (MRT) wird der Körper magnetischen Schwingungen ausgesetzt, die reflektiert und dann zu einem Bild zusammengesetzt werden.

Statt Röntgenstrahlen werden Magnetfelder und Radiowellen verwendet, diese Untersuchung vollzieht sich ohne Strahlenbelastung. Die MRT ermöglicht die detailreiche Abbildung des Herzens und erlaubt zum Teil noch genauere Diagnosen als die Computertomographie (CT) bzw. kann Fragestellungen beantworten, die zuvor nicht ausreichend geklärt werden konnten. Mit großer Genauigkeit können entzündliche Herzkrankheiten und Narben nach Herzinfarkten erkannt werden.

Das Klinikum ist ein Zentrum in Nordost-Niedersachsen, bei dem der Einsatz dieser modernen Technologie zur Verfügung steht. Zu dieser speziellen Diagnostik werden derzeit Patienten aus dem gesamten nordostniedersächsischen Bereich überwiesen. Bisher sind keine Nebenwirkungen der Untersuchung nachgewiesen. Patienten mit Herzschrittmachern oder Metallimplantaten dürfen nicht untersucht werden.

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