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Kliniken und Institute

Das Klinikum Lüneburg ist akademisches Lehrkrankenhaus des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE).

Mit dreizehn Kliniken und Instituten sowie fünf Belegabteilungen bietet es ein breites medizinisches Leistungsspektrum:

Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie

Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie

Medizinisches Zentrum

Klinik für Anästhesiologie, Notfall-, Palliativ- und Operative Intensivmedizin

Klinik für Neurologie und Klinische Neurophysiologie

Klinik für Urologie

Frauenklinik mit Brustkrebszentrum und Gynäkologischem Krebszentrum

Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie

Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie

Institut für Pathologie

Belegabteilungen

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Informationen für Patienten

Liebe Patientin, lieber Patient, liebe Angehörige und Gäste,

im Namen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter heißen wir Sie herzlich willkommen im Klinikum Lüneburg.

Wir haben es zu unserer Aufgabe gemacht, Ihnen den Aufenthalt in unserem Klinikum so angenehm wie möglich zu gestalten. Eine Behandlung nach besten Kräften und Erkenntnissen der modernen Medizin ist dabei für uns selbstverständlich. Rund 1.300 Mitarbeiter aus den unterschiedlichsten Berufsgruppen kümmern sich täglich um Ihr Wohlergehen, um Ihnen eine schnelle Genesung zu ermöglichen.

Im Folgenden haben wir für Sie die wichtigsten Informationen über unser Haus zusammengestellt. Bitte informieren Sie sich ausgiebig und scheuen Sie sich nicht, uns bei offenen Fragen, Anregungen und Kritik anzusprechen.

Für Ihr Vertrauen in das Klinikum Lüneburg bedanken wir uns herzlich und wünschen Ihnen eine baldige Genesung!

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Klinik für Allgemeine Innere Medizin & Gastroenterologie

Die Klinik für Allgemeine Innere Medizin und Gastroenterologie behandelt
alle allgemein-internistischen Erkrankungen mit Ausnahme spezieller Herzerkrankungen.

Einen Schwerpunkt der mit über 100 Betten ausgestatteten Abteilung stellen Erkrankungen des Verdauungssystems und der Leber (Fachgebiet: Gastroentero- logie/Hepatologie) sowie Erkrankungen der Lunge (Fachgebiet: Pneumologie) dar. Weitere Fachbereiche umfassen die Teilgebiete Endokrinologie/Diabetologie sowie die Hämatologie/Onkologie.

Das Endoskopiezentrum einschließlich der gastroenterologischen und pneumo- logischen Funktionsdiagnostik sowie die Sonographieabteilung stellen dabei wesentliche Funktionsbereiche zur Versorgung unserer ambulanten und stationären Patienten dar.

Die Klinik für Allgemeine Innere Medizin und Gastroenterologie unter der Leitung von Prof. Dr. med. Torsten Kucharzik wird in der aktuellen FOCUS-Ärzteliste für den Bereich Gastroenterologie/chronisch entzündliche Darmerkrankungen besonders hervorgehoben und empfohlen.

Unsere klinischen Leistungsschwerpunkte

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Klinik für Kardiologie und Internistische Intensiv- medizin, Zentrum für Herzrhythmusstörungen

Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient,

herzlich willkommen auf den Internetseiten der Klinik für Kardiologie und Internistische Intensivmedizin, Zentrum für Herzrhythmusstörungen des Klinikums Lüneburg. Auf den folgenden Seiten geben wir Ihnen detaillierte Informationen über das Angebot und das Leistungsspektrum unserer Klinik.

In der Klinik für Kardiologie wird Ihnen ein umfassendes Spektrum der Diagnostik und Therapie kardiovaskulärer Erkrankungen geboten. Mit unserem kompetenten Team führen wir pro Jahr über 2.500 kathetergestützte Eingriffe am Herzen und an den Gefäßen durch. Für diese Eingriffe steht uns die modernste Technik der Bildgebung und Kathetertherapie zur Verfügung.

Als Akademisches Lehrkrankenhaus des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) beteiligen wir uns an der Weiterbildung von Studenten und jungen Ärzten. Unsere Klinik verfügt über die kompletten Weiterbildungs-ermächtigungen für Innere Medizin, Kardiologie und Innere Intensivmedizin.

Mit regelmäßigen Fortbildungsveranstaltungen auch in Zusammenarbeit mit dem Kompetenznetz Herz & Lunge Lüneburg bieten wir Möglichkeiten der Weiterbildung.

Für alle Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.
Ihr Prof. Dr. med. Christian Weiß
Chefarzt der Klinik für Kardiologie und Internistische Intensivmedizin,
Zentrum für Herzrhythmusstörungen

Ein Faltblatt mit weiteren Informationen zu unserer Klinik können Sie hier herunterladen.

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Team

CHEFÄRZTE



Prof. Dr. med.
Christian Maaser
Klinik für Geriatrie
Prof. Dr. med.
Torsten Kucharzik
Klinik für Allgemeine
Innere Medizin
und Gastroenterologie
Prof. Dr. med.
Christian Weiß
Klinik für Kardiologie und
Internistische Intensiv-
medizin, Zentrum für
Herzrhythmusstörungen


Oberärztinnen / oberärzte der Klinik für Kardiologie


Dr. med.
Jan Priesack
Leitender Oberarzt
Dr. med.
Frank Krümel
Leitender Oberarzt
Silja Braun
Jemmy Hermawan Dr. med.
Meike Laatzen

Stefanie Leise



Dr. med.
Ursula Wetzstein
Trilonn Huynh
Funktionsoberarzt
Dr. med.
Claus-Heinrich Müller
     

Oberärztinnen / Oberärzte der Kinik für Allgemeine Innere Medizin und Gastroenterologie




Dr. med.
Klaus Kannengießer
Leitender Oberarzt
Dr. med.
Frauke Petersen
Leitende Oberärztin

Dr. med.
Ayse Acar
Dr. med.
Dietmar Klass
Kristina Lanz Dr. med.
Andreas Müller
Dr. med.
Remko Paul
Dr. med.
Karolin Teichmann
Dr. med.
Rena Schreiber
     

Oberärztinnen / Oberarzt der Klinik für Geriatrie


Dr. med.
Maren Hartmann
Leitende Oberärztin
Dr. med.
Joachim Bahlmann
Leitender Oberarzt
Karen Gutjahr

     
   
Kim Eva Linhoff    

fachÄrztinnen / Fachärzte

Dr. med. Johannes Goerlitz, Facharzt für Innere Medizin
Dorothee Hundhausen, Fachärztin für Innere Medizin
Anne Kathrin Kahrs, Fachärztin für Innere Medizin
Hakima Karimi, Fachärztin für Innere Medizin
Dr. med. Kristian Kruse, Facharzt für Innere Medizin
Ann-Kristin Lassen, Fachärztin für Innere Medizin
Bogdan Lutsyuk, Facharzt für Innere Medizin
Dr. med. Natalja Rau, Fachärztin für Innere Medizin
Dr. med. Kristina Reynolds, Fachärztin für Innere Medizin
Dr. med. Katharina Schröck, Fachärztin für Innere Medizin
Dr. med. Eva-Maria Wiege, Fachärztin für Innere Medizin

ärztinnen und ärzte in Weiterbildung

Luca Amos
Alexandra Avramescu
Dr. med. Ellen Balz
Dr. med. Michael Bhattarai
Frederik Bitzer
Julia Brinkmann
Martin Buchholz
Dr. med. Saskia Dalinghaus
Til Driehorst
Julian Giraldo Cortes
Jaana Gödecke
Dr. med. Jonas Gosch
Saskia Grünwald
Dr. med. Julia Heine
Yannic Herrenknecht
Dr. med. Laura Hildebrand
Pia von Holten
Justus Hübel
Christian Hummel
Franziska Kalhöfer
Wilko Kleemann
Dr. med. Jan Dietrich Köster
Anna Krüger
Benjamin Kux
Dr. med. Juliane Lehr
Hannes Liebig
Katharina Lurz
Catherine Mahler
Flemming Meyer
Jana Müseler
Julia Neuwirth
Marei Rieck
Jan Rogan
Susanne von Scheidt
Philipp Schmeja
Steffen Schmidt
Dr. med. Jens Schwabe
Dr. med. Johannes Spieß
Dr. med. Nickolas Stemmer
Nora Tolone
Alina Treichel
Dr. med. Alexander B. Winter
Sylvia Wolf
Stefanie Zander

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Lebenslauf

Prof. Dr. med. Christian Weiß

Universitätsstudium: 

  • 1983-1985 Freie Universität Berlin
  • 1985-1989 Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Beruflicher Werdegang:

  • 1990-1992  AIP und Assistenzarzt in der II Med. Abteilung des Allg.
                     Krankenhaus St.-Georg in Hamburg
  • 05.11.1991 Approbation in Stuttgart
  • 07.09.1992 Promotion an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
                     („Inzidenz und Schweregrad asymptomatischer Myokard-
                     ischämien und ventrikulärer Arrhythmien vor und nach PTCA“)
  • ab 1992     Wissenschaftlicher Assistent in der II. Med. Klinik für Kardiologie
                     der Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf, bis 1994 unter der
                     kommissarischen Leitung von Prof. Dr. K.-H. Kuck, ab 1994 unter
                     der Leitung von Prof. Dr. T. Meinertz, ab 1995 Leitung des
                     elektrophysiologischen Untersuchungslabors gemeinsam mit
                     Prof. Dr. S. Willems
  • 20.01.1999 Facharzt für Innere Medizin
  • 21.05.2003 Habilitation für das Fach Innere Medizin („Katheterablation von
                     paroxysmalem Vorhofflimmern: Pathophysiologie und Technik“)
  • 18.02.2004 Erlangung der Teilgebietsbezeichnung Kardiologie
  • ab 01.05.2004 Oberarzt der 2. Medizinischen Klinik der Johannes Gutenberg-
                     Universität Mainz, mit Leitung der Rhythmologie
  • 2006-2007  Abschluss eines Fernlehrgangs BWL im Krankenhaus im KIB im
                     Klinikum Nürnberg
  • 12/2008     Abschluss des Prüfarztkurses an der Uniklinik Mainz
  • 03/2009     Erlangung der Teilgebietsbezeichnung Internistische
                     Intensivmedizin
  • 04/2009     Erlangung des Rufes für die W2-Professur für „Klinische und
                     Experimentelle kardiale Elektrophysiologie“ an der Johannes
                     Gutenberg-Universität Mainz
  • seit 06/2009 Chefarzt der Klinik für Kardiologie und Zentrum für
                       Herzrhythmusstörungen im Städtischen Klinikum Lüneburg

Studienteilnahme (exemplarisch):

  • Teilnahme an multizentrischen Ablationsstudien im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf 2000-2002: Vergleich der gekühlten versus der großen Ablationselektrode;
  • seit 2004 im ICD und Schrittmacherbereich:
    SITIM: Untersuchung der telemedizinischen Technik bei ICD-Patienten hinsichtlich Komplikationen während der Nachbeobachtung;
    RAFT: CRT bei Patienten mit Herzinsuffizienz NYHA II und einem QRS-Komplex über 120ms;
    Answer: AAI safe R bei AV-Block II.-III.;
    Flec SL: Flecainideinnahme nach Kardioversion 1 Monat versus 6 Monate (Studie im Rahmen des Vorhofflimmernetzwerkes)
    • Klinische Studien bei der akuten Infarktbehandlung (CIPAMI, EUROMAX)
    • Leitung telemetrischer Studien im ICD-Bereich (Opti-Vol, InContact)

Mitgliedschaften:

  • Deutsche Gesellschaft für Kardiologie seit 1992
  • Fellow of the European society of cardiology seit 2007
  • Arbeitsgemeinschaft Leitende Kardiologische Krankenhausärzte

 

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Gastroenterologische Funktionsdiagnostik

Die gastroenterologische Funktionsdiagnostik verfügt über ein umfangreiches Repertoire zur Untersuchung von Verdauungs- und Stoffwechselvorgängen überwiegend des Magen- und Darmtraktes als mögliche Ursache von Funktionsstörungen. Damit werden insbesondere Beschwerden wie Sodbrennen, z. T. chronischer Reizhusten und sonst nicht erklärbare Asthma-Anfälle, anhaltende Bauchsymptome wie Blähungen (Meteorismus), Übelkeit, Durchfälle (Diarrhoe), abgehende Winde (Flatulenzen), Bauchschmerzen sowie Schluckstörungen (Dysphagie) und Stuhlinkontinenz hinsichtlich ihrer Ursache abgeklärt. Sie ergänzen endoskopische und feingewebliche (histologische) Untersuchungen von Speiseröhre, Magen, Dünn- und Dickdarm.

Zum Beispiel kann anhand einfacher Atemtests geklärt werden, ob eine von verschiedenen möglichen Zucker-Unverträglichkeiten (Kohlenhydrat-Malabsorptions-Syndrom) wie Laktose, Fruktose oder Sorbit als Ursache von Bauchbeschwerden vorliegt. Es kann auf dieselbe einfache Weise untersucht werden, ob eine allgemeine Absorptionsstörung des Dünndarms (Xylose), eine verzögerte Nahrungspassage durch Magen und Dünndarm (Laktulose-Atemtest) oder eine sog. bakterielle Fehlbesiedlung (es befinden sich unphysiologischer- weise Bakterien im eigentlich sterilen Dünndarm) vorliegen.

Ebenfalls durch einen Atemtest ist feststellbar, ob eine bakterielle Besiedlung der Magen- und Zwölffingerdarm-Schleimhaut mit dem Keim Helicobacter pylori besteht, die unter bestimmten Rahmenbedingungen antibiotisch behandelt werden muss.

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Was bedeutet Sonographie?

Sonographie ist die Bezeichnung für die Ultraschalluntersuchung des Körpers, etwa der Bauchorgane, der Schilddrüse oder der Adern. Mittels Ultraschall lassen sich zum Beispiel Gallen- oder Nierensteine, Veränderungen an Leber und Milz, aber auch Vorgänge am Darm darstellen. Im Gegensatz zum Röntgenbild ist die Untersuchung dabei mit keiner Strahlenbelastung verbunden und zeigt auch bewegliche Vorgänge im Inneren des Körpers.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Welche Risiken gibt es bei endoskopischen Untersuchungen?

Endoskopische Untersuchungen werden von der überwiegenden Mehrzahl der Patienten sehr gut vertragen. Zudem lässt sich in vielen Fällen durch eine Endoskopie eine Operation vermeiden. Wie bei allen medizinischen Verfahren bestehen einige Risiken, deren Auftreten jedoch selten ist. So kann es prinzipiell zu Blutungen kommen, etwa bei der Entnahme von Gewebeproben. Diese sind nur sehr selten ausgeprägter und enden meist während der Untersuchung spontan oder können durch kleine Maßnahmen gestillt werden.
Andere Risiken wie die Verletzung von Organen treten nur in sehr seltenen Fällen auf.

Eine Darmspiegelung ist beispielsweise ab einem Alter von etwa 55 Jahren als Darmkrebs-Vorsorgeuntersuchung empfohlen, woran sich die Sicherheit dieser Untersuchungen gut einschätzen lässt.

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Was passiert nach der Untersuchung?

Sollten Sie im Rahmen eines stationären Aufenthaltes im Endoskopiezentrum untersucht werden, erfolgt die Überwachung nach der Untersuchung in der Regel auf der Station des Klinikums.
Patienten, die ambulant im Endoskopiezentrum untersucht werden, steht ein großzügiger Aufwachbereich zur Verfügung, in dem Sie sich von der Untersuchung erholen können. Währenddessen überwachen wir Ihren Blutdruck, den Puls und die Sauerstoffsättigung Ihres Blutes mit modernen Messgeräten bis Sie wieder bei vollem Bewusstsein sind.

 

 

 

 

 

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