Technische Ausstattung

Das Institut für Radiologie verfügt über verschiedene Spezialgeräte, unter anderem über zwei Mehrschicht-Spiral-Computertomographen (MS-CT) mit neuester Mehr-Zeilen-Technologie (16 und 64 Zeilen), zwei Magnetresonanztomographen (Kernspintomographen/MRT) modernster Bauart mit der Möglichkeit der Darstellung von Blutgefäßen und Gallenwegen und einer digitalen Subtraktionsangiographie (DSA) zur Untersuchung und Behandlung von Blutgefäßen mit neuester Technologie zur Strahlenreduzierung.

Im Bereich der Nuklearmedizin werden mit Hilfe von radioaktiv markierten Stoffen die verschiedenen Organe und Organsysteme mittels der Szintigraphie untersucht.

Die gesamte Röntgendiagnostik einschließlich der Mammographie erfolgt in digitaler Technik mit einem Speicherfoliensystem oder an einem Flachdetektor. Die Untersuchungen werden an speziellen Bildschirmen durch den Radiologen ausgewertet. Alle Bilder und Befunde werden elektronisch gespeichert. Dazu steht ein leistungsfähiges KIS/RIS (Krankenhaus- und Radiologieinformations-System) und PACS (digitales Bildarchiv) zur Verfügung. Über das hausinterne Datennetz können die Befunde und die digitalen Untersuchungsbilder am PC-Monitor eingesehen werden.