Bestrahlungsplanung und -vorbereitung

Zunächst wird eine individuelle Bestrahlungsmaske angepasst. Diese sorgt für eine stabile Lagerung, indem sie verhindert, dass das Bestrahlungsfeld bei unwillkürlichen Bewegungen „verrutscht“.

Anschließend wird ein Computertomogramm (CT) angefertigt. In diesen Schichtbildern zeichnet der Arzt das gewünschte Bestrahlungsvolumen ein. Dann wird die Bestrahlungstechnik festgelegt, mit der die günstigste Verteilung der Strahlendosis erzielt wird. Dabei wird darauf geachtet, dass die Zielregion eine möglichst hohe Dosis erhält, während umliegende Organe, wie beispielsweise das Rückenmark, bestmöglich geschont werden. Bei der anschließenden Simulation werden Sie auf einem speziellen Durchleuchtungsgerät gelagert, die berechneten Felder werden überprüft und auf Ihrer Maske markiert. Alternativ kann auch eine „virtuelle Simulation“ erfolgen.

Es ist wichtig, vor der Bestrahlung defekte Zähne zu behandeln, da sonst später eine schwere Knochenentzündung entstehen oder sogar der Kieferknochen absterben kann.

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