Grundsteinlegung am Tag des Jubiläums

Das Klinikum Lüneburg hat am 26. September 2025 sein 125-jähriges Bestehen gefeiert. Bei einem feierlichen Festakt schauten Vertreter des Klinikums gemeinsam mit zahlreichen Gästen zurück auf eine bewegte Geschichte – und legten gleichzeitig den symbolischen Grundstein für das neue Eltern-Kind-Zentrum.

    

Dort, wo die Zukunft des Klinikums gerade Tag für Tag wächst, fing auch alles an: Im Bereich der Baustelle des Eltern-Kind-Zentrums wurde am 1. Oktober 1900 das „Städtische Krankenhaus Lüneburg“ in Betrieb genommen, damals mit gerade mal vier Patienten. 60 Betten standen in den Anfangsjahren bereit, doch schon wenige Jahre später wurde das Krankenhaus das erste Mal vergrößert.

„Spricht man über die Geschichte des Klinikums, denken die meisten Menschen an die großartige bauliche Entwicklung, die das Klinikum seit Anfang des 20. Jahrhunderts genommen hat und die mit der aktuellen Errichtung des modernsten Eltern-Kind-Zentrums in Niedersachsen ihren vorläufigen Höhepunkt erreicht. Dabei handelt es sich jedoch immer nur um Glas, Steine und Beton“, betonte Geschäftsführer Dr. Michael Moormann in seiner Rede. Die wahren Helden der 125-jähringen Entwicklung des Städtischen Klinikums seien aber die Mitarbeitenden. „Sie haben durch ihren weit überdurchschnittlichen Einsatz und ihre große Kompetenz das Klinikum zu dem gemacht, was es heute ist“.

 

   

Das Klinikum Lüneburg ist das größte Akutkrankenhaus in Nordost-Niedersachsen und verfügt über ein breites Fachspektrum und gleichzeitig spezialisierte Zentren, die Patienten weit über die Grenzen von Hansestadt und Landkreis Lüneburg hinaus behandeln. „Als Oberbürgermeisterin bin ich dankbar, dass wir ein so starkes Klinikum mit hochmotivierten Mitarbeitenden vor Ort haben“, lobte Claudia Kalisch in ihrer Ansprache und ging auf die kommunale Trägerschaft ein. „Es ist gut, dass Hansestadt und Klinikleitung sich unterhaken und gemeinsam für dieses Haus kämpfen. So gelingt es uns immer wieder, Mittel einzuwerben. Das Lüneburger Klinikum ist eine Erfolgsgeschichte.“

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