Gynäkologisches Krebszentrum Lüneburg

Unser Gynäkologisches Krebszentrum beschäftigt sich mit allen bösartigen onkologischen Erkrankungen der weiblichen Geschlechtsorgane.
Das Therapiekonzept schließt die psychologische Betreuung ebenso ein wie stetige Qualitätskontrollen unserer hohen Anforderungen an eine optimale Behandlung.

Gynäkologische Krebserkrankungen sind nach Brust- und Lungenkrebs die häufigsten bösartigen Tumore der Frau. Dazu zählen Krebserkrankungen

  • am äußeren Genitale
  • an der Scheide
  • am Gebärmutterhals
  • an der Gebärmutter
  • am Eileiter
  • am Eierstock.

Eine Tumorerkrankung tritt meist unerwartet auf. Zusammen mit Ihren Angehörigen werden wir, das Team des Gynäkologischen Krebszentrums, Sie bestmöglich unterstützen und Ihnen zur Seite stehen.

Gruppe von einer Ärztin und zwei Ärzten schaut in die Kamera

Wir im Gynäkologischen Krebszentrum Lüneburg sehen uns als Ihr helfender Partner sowohl bei der Früherkennung, Diagnose und Therapie als auch bei der Nachbehandlung und begleiten Sie bei allen Behandlungsabschnitten.

Naufnahme eines Mikroskops, Hände am Objektträger

Grundlage unserer gemeinsamen Arbeit sind die jeweils aktuellen wissenschaftlichen Empfehlungen und Leitlinien der nationalen und internationalen Fachgesellschaften.

Logo der Deutschen Krebsgesellschaft für das Zertifizierte Gynäkologische Krebszentrum

Das Gynäkologische Krebszentrum Lüneburg ist seit 2010 durch die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) zertifiziert. Dadurch wird Ihnen als Patientin garantiert, dass hohe Qualitätsstandards eingehalten werden.

Zertifikat des Zentrums

Sprechstunde des Gynäkologischen Krebszentrums

Die Sprechstunde des Gynäkologischen Krebszentrums dient dazu, die Diagnose und Therapie bei Unterleibskrebserkrankungen mit Ihnen zusammen zu besprechen bzw. zu planen. Hierbei besteht eine sehr enge Kooperation mit den niedergelassenen Facharztpraxen. Weiterhin werden alle Fälle hinsichtlich der Therapieentscheidung interdisziplinär in unserer Tumorkonferenz besprochen.

Wir verstehen uns als Kompetenzzentrum, in dem die individuelle Situation der Patientin berücksichtigt wird. Wir stehen für eine einfühlsame, am aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisstand orientierte Diagnostik und Therapie in der Behandlung von Patientinnen mit Unterleibskrebs.

In der Sprechstunde erfolgen Erstgespräch, Ultraschall, ggf. weitere diagnostische Maßnahmen, Gewebebiopsien, Planung und Erläuterung von OP-Verfahren.

Chefarzt Prof. Dr. med. Peter Dall
peter.dall@klinikum-lueneburg.de
Leitender Oberarzt Dr. med. Eric Boetel
eric.boetel@klinikum-lueneburg.de

Telefonische Terminvereinbarung:

  • Gynäkologische Ambulanz
    Tel. 04131 60 201747
  • Privatsprechstunde Prof. Dr. med. Peter Dall
    Dienstag, Mittwoch, Donnerstag

    Tel. 04131 60 200
    frauenklinik@klinikum-lueneburg.de

Früherkennung und Diagnose gynäkologischer Krebserkrankungen

Nicht-invasive Diagnostik:

  • Sonographie
  • Kernspin (MRT)
  • CT

Minimal-invasive Diagnostik:

  • Stereotaktische Biopsie
  • Sonographische Biopsie 
  • Punchbiopsie

Operationen bei Gynäkologischen Krebserkrankungen

Operative Therapie einer bösartigen Erkrankung am äußeren Genitale (Vulva)

  • Einfache Probeentnahme
  • Einfache Entfernung eines Tumors
  • Partielle oder komplette Entfernung des äußeren Genitale (Vulvektomie)
  • Entfernung der Leistenlymphknoten/Wächterlymphknoten
  • Lappenplastiken
  • Vulvarekonstruktionen

Operative Therapie einer bösartigen Erkrankung am Gebärmutterhals

  • Einfache Probeentnahme
  • Entnahme eines Gewebekegels (Konisation)
  • Entfernung des Gebärmutterhalses (Trachelektomie) bei Kinderwunsch
  • Nervenschonende OP-Verfahren
  • Radikale Entfernung der Gebärmutter (mit oder ohne Eierstöcke)
    • mit Entfernung der Beckenlymphknoten
    • und ggf. Entfernung der Lymphknoten neben den großen Bauchgefäßen
  • Organübergreifende Operation mit Organrekonstruktion (Exenteration)

Operative Therapie einer bösartigen Erkrankung an der Gebärmutter

  • Diagnosesicherung durch eine Gebärmutterspiegelung und Ausschabung
  • Radikale Entfernung der Gebärmutter (mit oder ohne Eierstöcke)
  • Nervenschonende OP-Verfahren
    • mit Entfernung der Beckenlymphknoten
    • und ggf. Entfernung der Lymphknoten neben den großen Bauchgefäßen
  • Organübergreifende Operation mit Organrekonstruktion (Exenteration)

Operative Therapie einer bösartigen Erkrankung am Eierstock oder Eileiter

  • Diagnosesicherung durch eine Bauchspiegelung
  • Entfernung der Eierstöcke durch eine Bauchspiegelung oder Bauchschnitt
  • Radikale Entfernung der Gebärmutter mit Eierstöcken
    • mit Entfernung der Beckenlymphknoten
    • und ggf. Entfernung der Lymphknoten neben den großen Bauchgefäßen
  • Entfernung von Tumormassen aus dem Becken und Bauchraum, ggf. mit Kollegen der Urologie und Chirurgie zusammen

Chemo- und Strahlentherapie bei gynäkologischen Krebserkrankungen

Chemotherapie bei gynäkologischen Krebserkrankungen

Neben der Operation und Strahlentherapie ist die Chemotherapie eine der zentralen Säulen der Krebstherapie. Sie umfasst die Behandlung bösartiger Tumoren mit chemischen Substanzen, den sogenannten Chemotherapeutika oder Zytostatika, die in den Vermehrungszyklus der Krebszellen eingreifen. Die Wirkstoffe der Chemotherapie werden in Form von Infusionen, Spritzen oder Tabletten verabreicht. 

Erhalten Sie die Chemotherapie als Infusion über eine Vene, ist das Anlegen eines Portsystems sinnvoll. Hierbei handelt es sich um eine kleine Kunststoffkammer, die unterhalb des Schlüsselbeins unter die Haut gelegt wird und die Verbindung zu dem großen Blutgefäß hat, das unter dem Schlüsselbein entlang zur oberen Hohlvene führt. Für die Chemotherapie wird sehr schmerzarm eine feine Nadel durch die Haut in diese Kammer gelegt, über die die Infusionen in den Körper gelangen. Diese Technik erspart, für jede Infusion eine Infusionsnadel am Arm legen zu müssen und ist zudem deutlich sicherer. 

Die Portsysteme werden von unseren Kollegen der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie in einem kurzen ambulanten Eingriff eingelegt. Falls erforderlich, erhalten Sie einen Termin zur Vorstellung in der Chirurgischen Ambulanz.

Die Chemotherapie wird ambulant bei uns oder auswärts verabreicht. Wenn Sie die Chemotherapie ambulant bei uns im Klinikum durchführen möchten, wenden Sie sich bitte an:

  • Elisabeth Falkenberg
    Breast Care Nurse
    Onkologische Fachkrankenschwester
    Tel. 04131 60 201730
  • Chefarzt Prof. Dr. med. Peter Dall oder Leitender Oberarzt Dr. med. Eric Boetel
    Tel. 04131 60 201701

   

 

Wir arbeiten eng mit den folgenden Praxen zusammen:

  • Onkologie Zentrum Lüneburg
    Dres. med. Juliane Ebert und Svenja Dietemann sowie Dres. med. Jan Rutjes, Karin Siert, Nils Utz und Prof. Dr. med. Matthias Zeis
    Schildsteinweg 26
    21339 Lüneburg
    Tel. 04131 4086860
    www.onkopraxis-lueneburg.de
  • Onkologisch-Hämatologisches Zentrum Wendland
    Dr. med. Reingard Stuhlmann und Sebastian Enoch
    Lauben 2
    29451 Dannenberg
    Tel. 05861 98510
    www.onkologie-wendland.de
  • Frauenarztpraxis am Königsberg
    Jorge-Luis Solsona Moreno
    Am Königsberg 1
    29525 Uelzen
    Tel. 0581 9739740
    www.frauenarzt-uelzen.de

Strahlentherapie bei gynäkologischen Krebserkrankungen

Bestrahlen oder nicht bestrahlen – das ist die Frage, vor der wir im Gynäkologischen Krebszentrum regelmäßig stehen. Es gilt abzuwägen, ob vielleicht eine Chemotherapie ihren Zweck besser erfüllt, ein chirurgischer Eingriff sinnvoll erscheint oder ob man die Verfahren kombiniert. 
Strahlentherapien wirken lokal und gezielt und machen sich zunutze, dass Körperzellen den durch die Strahlen hervorgerufenen Schaden reparieren können, Krebszellen aber nicht.
Oft wird eine Strahlentherapie notwendig, um ein Wiederkehren oder das Fortschreiten der Erkrankung zu verhindern. Die Strahlentherapie dauert üblicherweise bis zu sechs Wochen und wird ambulant durchgeführt.

Bitte bringen Sie zum ersten Vorstellungstermin einen Überweisungsschein und Ihre Krankenkassenkarte mit. Die Fahrtkosten von und zur Strahlentherapie werden von Ihrer Krankenkasse übernommen.

Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie
Prof. Dr. med. Minglun Li
Anmeldung: Tel. 04131 60 202701

Psychoonkologische Begleitung

Viele Patientinnen erleben die Diagnose einer gynäkologischen Krebserkrankung als einen tiefen Einschnitt ins bisherige Leben, der körperliche und seelische Belastungen zur Folge haben kann. Manche Patienten zögern, über ihre Ängste und Sorgen zu sprechen oder wollen Angehörigen nicht zur Last fallen. Hier kann psychologische Unterstützung hilfreich sein.

Wir bieten Ihnen und Ihren Angehörigen Beratung und Begleitung, psychotherapeutische Gespräche und die Vermittlung von weiteren Hilfsmöglichkeiten, wie Selbsthilfegruppen, niedergelassene Psychotherapeuten oder Beratungsstellen an.

Zum Psychoonkologischen Dienst

Ihre Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner

Porträt von Prof. Dr. Peter Dall

Prof. Dr. med. Peter Dall

Chefarzt

Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe

Spezielle operative Gynäkologie

Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin

Gynäkologische Onkologie

Leiter des Brustkrebszentrums

Leiter des Gynäkologischen Krebszentrums

Porträt von Dr. Eric Boetel

Dr. med. Eric Boetel

Leitender Oberarzt

Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe,
Gynäkologische Onkologie

Koordinator des Brustkrebszentrums und des Gynäkologischen Krebszentrums

Qualitätsmanagementbeauftragter der
Frauenklinik
Ultraschall DEGUM (Mamma) II
AGUB II (Urogynäkologie und plastische
Beckenbodenrekonstruktion)

Porträt von Mandy Krumbach

Mandy Krumbach

Oberärztin

Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe

Porträt von Sonia Valeria Tosto

Sonia Valeria Tosto

Pflegerische Leitung Station D.5

Tel. 04131 60 214500

Platzhalter für Person ohne Porträtfoto

Martina Colagiorgio

Stellv. Pflegerische Leitung Station D.5

Tel. 04131 60 214500

Porträt von Elisabeth Falkenberg

Elisabeth Falkenberg

Onkologische Ambulanz (Chemotherapie)

Breast Care Nurse
Onkologische Fachkrankenschwester

Weitere Informationen

Das Gynäkologische Krebszentrum arbeitet in einem Netzwerk spezialisierter Kooperationspartner. Dazu gehören innerhalb des Klinikums unter anderem: 

Radiologische Diagnostik

Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie
Prof. Dr. med. Thomas Rodt
Tel. 04131 60 201801
Erstdiagnose durch Mammographie, ggf. Ultraschall, Kernspin-Mammographie, verantwortlich für das Mammographie-Screening Nordostniedersachsen (PVA Dr. Struckmann), Markierung des Herdes vor OP/Wächter-Lymphknoten- markierung/minimal-invasive Mikrokalk-Abklärung und Knochenszintigraphie

Feingewebliche Beurteilung und Labordiagnostik

Institut für Pathologie
Dr. med. Anja Peters
Tel. 04131 60 201901
Beurteilung der Stanzbiopsien, Schnellschnitt-Diagnostik während der OP, Analyse der Tumorbiologie zur Erkennung optimaler Therapieansätze.

Zentrallabor (Ringversuchszertifikat)
Jana Fintzel, Ltd. MTLA
Tel. 04131 60 203501

Strahlentherapie

Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie
Prof. Dr. med. Minglun Li
Tel. 04131 60 202701
Zusätzliche Verminderung des Rückfallrisikos, stadiengerechte Bestrahlung nach brusterhaltendem Vorgehen und bei besonderer Tumorausdehnung, Schmerztherapie durch gezielte Bestrahlung.

Narkose, Intensiv- und Transfusionsmedizin

Klinik für Anästhesiologie
Prof. Dr. med. Christopher Lotz
Tel. 04131 60 202300
anaesthesie@klinikum-lueneburg.de

Palliativmedizin und Schmerztherapie

Klinik für Anästhesiologie
Tel. 04131 60 202300
anaesthesie@klinikum-lueneburg.de

sowie

Psychoonkologie
Physiotherapie
Entlassungsmanagement

Ambulanzzentrum Lüneburg | Radiologie
Dr. med. Katharina Eberle
Tel. 04131 60 201819
radiologie@ambulanzzentrum-lueneburg.de

Radiologische Diagnostik
Radiologie im Roten Feld
Dr. med. Alexander Brand, Dr. med. Karl Struckmann, Darius Ettehad
Tel. 04131 26344 0

Genetische Beratung
Pränatalzentrum Hamburg und Humangenetik im Gynaekologicum
Altonaer Straße 61
20357 Hamburg
Tel. 040 432926 0
www.praenatalzentrum.de
Es werden Genanalysen durchgeführt und Familienanamnese (BRCA-1, BRCA-2, HNPCC) erhoben, um eine genetische Beratung zur Risikoabschätzung für weitere Familienmitglieder vorzunehmen.

Kooperierende Praxis für Ganzkörpertherapien (Chemotherapie, Immuntherapie):
Onkologische Schwerpunktpraxis Lüneburg

Dres. med. Juliane Ebert und Svenja Dietemann sowie Dres. med. Jan Rutjes, Karin Siert, Nils Utz und Prof. Dr. med. Matthias Zeis
Schildsteinweg 26
21339 Lüneburg
Tel. 04131 4086860
www.onkopraxis-lueneburg.de
Die Frauenklinik und die Onkologische Schwerpunktpraxis kooperieren eng im Rahmen der Durchführung von Ganzkörpertherapien.

Onkologisch-Hämatologisches Zentrum Wendland
Dr. med. Reingard Stuhlmann und Sebastian Enoch
Lauben 2
29451 Dannenberg
Tel. 05861 98510
www.onkologie-wendland.de

Frauenarztpraxis am Königsberg
Jorge-Luis Solsona Moreno
Am Königsberg 1
29525 Uelzen
Tel. 0581 9739740
www.frauenarzt-uelzen.de

Sieb & Meyer Stiftung
Beratungszentrum „Leben mit Krebs“
Auf dem Schmaarkamp 21
21339 Lüneburg
Tel. 04131 60 47 41
www.sieb-meyer-stiftung.de

Die Beratung ist für alle Ratsuchenden kostenlos und vertraulich.

KIBIS - Zentrale Anlaufstelle für Kontakt, Information, Beratung Im Selbsthilfebereich in Lüneburg
Altenbrückerdamm 1
21337 Lüneburg
Tel. 04131 8618-20/-21

Frauenselbsthilfe nach Krebs e. V.
Bundesverband
Thomas-Mann-Straße 40
53111 Bonn
Tel. 0228 33889 400
www.frauenselbsthilfe.de

Selbsthilfegruppe für Frauen mit und nach Krebs in Uelzen und Umgebung
Evangelische Familienbildungsstätte
Bahnhofsweg 12
29525 Uelzen
Ingrid Neve:
Tel. 0581 979910 oder 05823 7672
Ilse Silcher:
Tel. 05829 1396

Frauen mit und nach Krebs in Bad Bodenteich
Hopfenkamp 24
29389 Bad Bodenteich
Helga Müller:
Tel. 05824 1871
Christa Berger:
Tel. 05824 1328

Selbsthilfegruppe Winsen
Karin Meißler:
Tel. 04133 6270

Tumor(e)HILFE e. V.
Scheibenstraße 23
29614 Soltau
Tel. 05191 6023451
www.tumorehilfe.de

BRCA-Gesprächskreis für Frauen mit familiärem Brust- oder Eierstockkrebs
Tanja Dähnhardt
Buchholz
Tel. 0179 6654203
tanja.daenhardt@brca-netzwerk.de
www.brca-netzwerk.de

Netzwerk „Männer mit Brustkrebs“
www.brustkrebs-beim-mann.de

Nach der klinischen Behandlung Erkrankung steht jeder Patientin eine Anschlussheilbehandlung zur Wiedereingliederung in das Berufsleben und den Alltag zu. Schon davor stellen sich viele Fragen zur Organisation des Berufslebens, zur Bewältigung des Alltags und zu finanziellen Sorgen.

Das Entlassungsmanagement des Klinikums Lüneburg bietet Unterstützung in folgenden Fällen:

  • Antragstellung zu medizinisch-onkologischen Reha-Maßnahmen (Kur)
  • Fragen und Antragstellung zu Schwerbehinderung nach SGB IX
  • Antragstellung bei Härtefonds der Deutschen Krebshilfe
  • Kontaktaufnahme mit anderen psychosozialen bzw. psychotherapeutischen Institutionen (z. B. Selbsthilfegruppen, Psychotherapeuten)
  • Fragen zur Pflegeversicherung

Die Wahl der Reha-Einrichtung wird bestimmt durch das Angebot Ihres Rentenversicherungsträgers, die Beratung diesbezüglich erfolgt individuell. 

Ihre Ansprechpartnerinnen für alle Fragen:

Entlassungsmanagement
Mo. bis Fr. von 9 bis 13 Uhr
Tel. 04131 60 201405
Mail

Die positive Wirkung von Sport für Körper und Seele, besonders auch nach einer Krebserkrankung, ist unumstritten. Das Rückfallrisiko wird gesenkt, und der Körper wird wieder leistungsfähiger.

Empfehlenswert nach einer Brustkrebsoperation sind beispielsweise Schwimmen und Aquajogging. Beide Sportarten trainieren die gesamte Muskulatur und die Ausdauer und verbessern den Lymphabfluss. Auch Nordic Walking erfreut sich vor allem bei Frauen großer Beliebtheit, auch nach Unterleibsoperationen. Nach einer Brustoperation ist der Stockeinsatz jedoch eher nachteilig. Eine empfehlenswerte Alternative ist Walking.

Reha-Nordic-Walking
Reha-Wasserrgymnastik
MTV-Treubund
Uelzener Straße 90
21335 Lüneburg
Tel. 04131 77970
www.mtv-treubund.de

Yoga nach Brustkrebs
Yoga Vidya Lüneburg
Barckhausenstraße 36
21335 Lüneburg
Marion Moormann, Yogalehrerin BYV
Tel. 0172 4267722

Spezielle Gruppenübungen für Frauen unter dem Motto „Bewegung, Spiel und Sport in der Krebsnachsorge“ in Lüneburg und Brietlingen
VfL Lüneburg
Am Grasweg 27
21339 Lüneburg
Tel. 04131 74900
www.vfl-lueneburg.de

Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung der Frau. Etwa jede zehnte Frau erkrankt im Laufe des Lebens. Dabei sind nur etwa fünf Prozent der Brustkrebserkrankungen auf einen Genfehler in einem der wichtigsten Brustkrebsgene BRCA1 oder BRCA2 zurückzuführen.

Das Vorliegen einer Veränderung in einem Brustkrebsgen führt nicht zwangsläufig zu einer Erkrankung. Die Wahrscheinlichkeit einen Krebs zu entwickeln ist jedoch deutlich erhöht.

Weiß eine Frau, dass sie aufgrund eines Genfehlers ein erhöhtes Risiko für Brust- und Eierstockkrebs hat, hat sie die Möglichkeit, intensivierte Vorsorgemaßnahmen in Anspruch zu nehmen und so im Erkrankungsfall durch eine frühzeitige Behandlung die Prognose zu verbessern. Durch operative Maßnahmen (Entfernung der Eierstöcke und/oder der Brustdrüsen) kann das Erkrankungsrisiko deutlich gesenkt werden. Diese operativen Eingriffe stellen eine sehr persönliche Entscheidung der Frau dar.

Bei Verdacht auf familiären Brust- oder Eierstockkrebs werden die entsprechenden weiterführenden Untersuchungen bei uns oder unseren Kooperationspartnern in Hamburg durchgeführt:

Sprechstunde für familiären Brust- und Eierstockkrebs
Klinikum Lüneburg
Bögelstraße 1
21339 Lüneburg
Tel. 04131 60 201747

Universitäres Brustzentrum des UKE – Zentrum des Deutschen Konsortiums Familiärer Brust- und Eierstockkrebs der Deutschen Krebshilfe
Dr. med. Lisa Steinhilper
Martinistraße 52
20246 Hamburg
Gebäude O24, EG
Tel. 040 741023880
brca-sprechstunde@uke.de

Pränatalzentrum Hamburg und Humangenetik im Gynaekologicum
Praxis für Humangenetik
Dres. med. Usha Peters, Saskia Kleier und Rixa Woitschach
Altonaer Straße 61
20357 Hamburg
www.praenatalzentrum.de

Einige Therapien bei Krebserkrankungen können Eierstockgewebe schädigen und damit potenziell zu Unfruchtbarkeit und Hormonmangelerscheinungen führen.

Leider schädigen die zur Behandlung von Krebserkrankungen notwendigen Zytostatika und Bestrahlung nicht nur Krebszellen, sondern je nach Medikament und notwendiger Dosierung auch Eizellen.

Es gibt ein breites Spektrum verschiedener Therapiemöglichkeiten, mit deren Hilfe bei bestehendem Kinderwunsch - je nach Länge des verfügbaren Zeitfensters bis zum Beginn der Chemo- oder Strahlentherapie - ein Erhalt der
Fruchtbarkeit erreicht werden kann. Allerdings müssen Nutzen und Risiken (durch eine eventuelle Beeinflussung der Krebstherapie) sorgfältig abgewogen werden.

  • Klinisch weitgehend etabliert ist die ovarielle Stimulation zur Entnahme, Befruchtung und Kältekonservierung von befruchteten Eizellen. Die Technik erfordert ein Zeitfenster von etwa zwei Wochen.
  • Seit kurzer Zeit ist es auch möglich, unbefruchtete Eizellen einzufrieren, was insbesondere bei jungen Frauen ohne feste Partnerschaft von großer Bedeutung sein kann.
  • Bei einem verfügbaren Zeitfenster von weniger als zwei Wochen kann Eierstockgewebe über eine Bauchspiegelung entnommen und kältekonserviert werden.
  • Eine mögliche medikamentöse Maßnahme ist die Gabe von sogenannten GnRH-Analoga, das sind synthetisch hergestellte Hormone. Allerdings wird deren Effektivität im Einzelfall noch diskutiert.

Welche dieser Maßnahmen in Ihrem Fall sinnvoll sein kann, werden wir im Einzelfall ausführlicher mit Ihnen besprechen.


Weitere Informationen finden Sie

  • im Patientenratgeber der Deutschen Krebshilfe Nr. 49 „Kinderwunsch und Krebs“, Tel. 0228 729900 www.krebshilfe.de

Etwa drei Wochen nach der ersten Chemotherapie fallen den meisten Patientinnen die Haare aus. Ebenso schnell beginnen diese nach Beendigung der Chemotherapie wieder nachzuwachsen. Für diese Zeit benötigen Sie eventuell eine Perücke, die Ihnen von Ihrem Frauenarzt auf Rezept verschrieben wird. Empfehlenswert ist es, schon vor Beginn der Chemotherapie Ihren Friseur oder ein Zweitfrisurenstudio aufzusuchen, um ein passendes Modell auszuwählen. Tücher, Hüte und Kappen sind ebenso als Kopfbedeckung geeignet.

Haarersatz und Perücken erhalten Sie unter anderem hier:

Friseursalon Böhnsch
Grapengießerstraße 41
21335 Lüneburg
Tel. 04131 41320
www.boehnsch.de

Haarboutique Conrad Perückenfachgeschäft
Julius-Ludowieg-Straße 6
21073 Hamburg-Harburg
Tel. 040 778185
www.haarboutique-conrad.de

MEDIC HAIR
Maria-Louisen-Straße 5
22301 Hamburg
Tel. 040 46774453
www.medic-hair.de

Friseursalon Carmen Klietz
Am Kronsberg 20
21379 Rullstorf
Tel. 04136 1695

Echthaarbänder, Stefanie Hildebrandt
Tel. 0157 37498664 (telefonische Beratung)
www.weilduschoenbist.de

Friseursalon Rudolph
Bahnhofstraße 19
29525 Uelzen
Tel. 0581 2895

elke medizinischer Haarersatz
Haynstraße 27
20249 Hamburg
Tel. 040 46858620
www.elke-haarersatz.de

„gut behütet“: Stilvolle Kopfbedeckungen für die haarlose Zeit
www.gutbehuetet.info

CURLIA: schöne, bequeme Turbane
www.etsy.com/de/shop/curliaa

DKMS LIFE Freude am Leben offeriert kostenfreie Online-Seminare zur Unterstützung von Krebspatient*innen z. B. feel good look better Kosmetikseminare sowie weitere Pilotseminare.
www.dkms-life.de/seminare
www.dkms-life.de/pilotseminare 
Tel. 0021 9405824100

Wenn zur Therapie Ihrer Krebserkrankung auch Bisphosphonate eingesetzt werden, sollten Sie Folgendes bei Ihrer Mundhygiene beachten:

  • Lassen Sie vor Beginn der Krebstherapie Ihre Zähne professionell untersuchen, reinigen und wiederholen Sie dies während Ihrer Therapie periodisch. Weisen Sie Ihren Zahnarzt auf die geplanten Therapien hin (Chemotherapie, Bisphosphonat). Etwa einmal im Jahr sollte eine Röntgenaufnahme der Zähne (Panoramaaufnahme) gemacht werden
     
  • Lassen Sie abnehmbare Zahnprothesen von Ihrem behandelnden Zahnarzt kontrollieren und gegebenenfalls anpassen.
     
  • Berichten Sie Ihrem Arzt unverzüglich, wenn Sie Zahnfleischbluten, Schmerzen oder ein ungewöhnliches Gefühl an Ihren Zähnen, an Zahnfleisch oder Kiefer bzw. dentale Infektionen beobachten.
     
  • Bürsten Sie Ihre Zähne und Zunge nach jeder Mahlzeit und vor dem Zubettgehen. Benutzen Sie dazu eine mittelstarke Zahnbürste und gehen Sie behutsam vor.
     
  • Reinigen Sie Ihre Zähne einmal pro Tag vorsichtig mit Zahnseide/Zahnzwischenraumbürsten, um den Zahnbelag in den Zahnzwischenräumen zu entfernen.
     
  • Einige Medikamente verursachen „Mundtrockenheit“, die zu Zahnverfall und anderen Zahnproblemen führen kann. Um dies zu vermeiden, spülen Sie Ihren Mund mehrmals täglich mit Wasser und benutzen Sie z. B. zuckerfreien Kaugummi.
     
  • Verwenden Sie kein alkoholhaltiges Mundwasser.
     
  • Blutige Eingriffe an Zähnen bzw. Zahnfleisch sowie Implantatanlagen sollen unter Bisphosphonat-Therapie nicht durchgeführt werden. Kronen, Füllungen und Brücken sind eher unproblematisch.

Die Komplementärmedizin umfasst vielfältige Behandlungskonzepte, die begleitend oder nachfolgend zu einer konventionellen Krebstherapie als unterstützende Maßnahme eingesetzt werden können. Dies kann z. B. durch Stärkung des Körpers zu einer Verbesserung des Krankheitsverlaufs führen. Auch die Abschwächung von Nebenwirkungen einer spezifischen Krebstherapie, wie z. B. Chemo- oder Strahlentherapie, ist Ziel komplementärmedizinischer Maßnahmen. Das gewählte Behandlungskonzept sollte immer mit den behandelnden Ärzten abgesprochen werden, um den Erfolg einer Krebstherapie nicht zu gefährden.
Die traditionelle chinesische Medizin (TCM) bündelt viele dieser ergänzenden Therapiemöglichkeiten. Unsere Kooperationspartnerin Dr. Anke Iptchiler bietet traditionelle chinesische Medizin an, die unter anderem folgende Verfahren beinhaltet:

  • Phytotherapie (chinesische pflanzliche Arzneimitteltherapie)
  • Akupunktur (mit feinen Nadeln wird in bestimmte Punkte auf den Leitbahnen/Meridianen gestochen)
  • Moxibustion (Erwärmung von Akupunkturpunkten)
  • Diätetik (chinesische Ernährungslehre)
  • Tuina (chinesische manuelle Behandlung)
  • Qigong (Bewegungstherapie)

Über die Behandlungskosten und die Voraussetzungen zur Beantragung einer Kostenübernahme durch die Krankenkasse wird Sie Dr. Iptchiler informieren.

Dr. med. Anke Iptchiler
Zur Ohe 12 a
21337 Lüneburg
Tel. 04131 409400
info@tcm-dr-iptchiler.de
www.tcm-dr-iptchiler.de

Durch die Krebserkrankung selbst oder auch in Zusammenhang mit der Therapie können sich sogenannte Lymphödeme bilden. Diese belastenden Schwellungen entstehen bei Brustkrebs vor allem an den Armen und bei gynäkologischen Krebserkrankungen an den Beinen, wenn Lymphflüssigkeit nicht richtig abfließen kann und sich im Gewebe staut. Hier können Sie vorbeugend aktiv werden:

  • Vermeiden Sie grundsätzlich alle Faktoren, die eine Vermehrung der Gewebsflüssigkeit verursachen können, z. B. erhöhte Temperaturen, wie etwa Sauna, Sonnenbad, Wärmflaschen, heiße Thermalbäder, knetende Massagen, Kälte in Form von Umschlägen oder Eisbehandlungen.
     
  • Verhindern Sie Manipulationen, wie Blutentnahmen, Spritzen oder Blutdruckmessungen am gefährdeten Arm.
     
  • Achten Sie darauf, dass Verletzungen, auch kleine Bagatellverletzungen der betroffenen Gliedmaßen, vermieden werden, z. B. beim Nagelschneiden oder im Umgang mit Haustieren.
    Desinfizieren Sie kleinste Verletzungen sofort.
     
  • Vermeiden Sie einengende Kleidung, wie schmale BHs oder das Tragen einer Handtasche über der Schulter der betroffenen Seite.
     
  • Mit aktiven Maßnahmen, z. B. regelmäßigen gymnastischen Übungen, können Sie einem Lymphödem vorbeugen.

Die Informationsflut in Zeitungen, Zeitschriften und im Internet zum Thema Krebs ist überwältigend. Nachfolgend nennen wir Ihnen einige Adressen, wo Sie kompetente Beratung und seriöse Information erhalten können.

Krebsinformationsdienst KID
Deutsches Krebsforschungszentrum
KID informiert am Telefon zu allen Fragen, die mit Krebs in Zusammenhang stehen: Ursachen und Entstehung, Diagnostik, Behandlung und Nachsorge. Außerdem vermittelt KID Adressen von Institutionen im Krebsbereich.
Tel. 0800 4203040 (kostenlos)
www.krebsinformationsdienst.de

Deutsche Krebshilfe e. V.
Die Deutsche Krebshilfe bietet Broschüren und anderes schriftliches Material zu vielen krebsbezogenen Themen, informiert zu psychosozialen und sozialrechtlichen Fragen und nennt Anlaufstellen für individuelle Probleme.
Tel. 0228 729900
www.krebshilfe.de

Deutsche Krebsgesellschaft e. V.
Die Deutsche Krebsgesellschaft ist die Fachgesellschaft für alle wissenschaftlichen und klinischen Fragen zur Krebsforschung, -therapie und -prävention.
Tel. 030 32293290
www.krebsgesellschaft.de

Krebsberatungsdienst der Hamburger Krebsgesellschaft e. V.
Hier werden neben medizinischer, psychologischer und sozialrechtlicher Beratung Kunst- und Tanztherapiekurse, Bewegung und Entspannung, kreatives Schreiben u. Ä. angeboten.
Tel. 040 4604222
www.krebshamburg.de

Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Psychosoziale Onkologie e. V.
Tel. 0700 20006666
www.dapo-ev.de

Vielleicht wünschen Sie sich ein Gespräch mit einer Kollegin der Klinikseelsorge. Dabei kann es um Ihre Erkrankung gehen, das muss es aber nicht. Es spielt auch keine Rolle, ob Sie einer Kirche angehören oder nicht. Die Seelsorgerinnen unterliegen der Schweigepflicht. 

Ihre Ansprechpartnerinnen in der Frauenklinik

Martina Forster, Gemeindereferentin (kath.) | martina.forster@klinikum-lueneburg.de
Annette Köster, Diakonin (ev.) | annette.koester@klinikum-lueneburg.de
N.N.

Bitte sprechen Sie die Mitarbeiter auf der Station an oder rufen Sie uns an, Tel. 04131 60 201090

Das Gynäkologische Krebszentrum Lüneburg beteiligt sich auch an Studien zur weiteren Therapieverbesserung:

Aktuelle Studien:

  • German-funded Laparoscopic Approach to Cervical Cancer (G-LACC)
    Eine randomisierte klinische Studie zum Vergleich der laparoskopischen oder roboterassistierten radikalen/einfachen Hysterektomie mit der abdominalen radikalen/einfachen Hysterektomie bei Patientinnen mit Gebärmutterhalskrebs im Frühstadium

  • inguino-peritoneale Drainage
    Prospektiv-randomisierte multizentrische Studie zur Prävention von Leistenkomplikationen durch Einlage interner inguinoperitonealer Drainagen nach radikaler inguinofemoraler Lymphonodektomie beim fortgeschrittenen Vulvakarzinom

Ansprechpartnerin:

Katja Zmarsly
Study Nurse und Onkologische Fachassistentin
Tel. 04131 60 201732
katja.zmarsly@klinikum-lueneburg.de

  • Alfred Künzler, Stefan Mamié, Carmen Schürer
    Diagnose-Schock: Krebs
    ISBN-10: 3642246427
     
  • Prof. Dr. med. Wolfgang Eiermann,Sabine Böttger
    Wirksame Hilfe bei Brustkrebs
    ISBN-10: 3426669528
     
  • Josef Beuth
    Gut durch die Krebstherapie: Von Abwehrschwäche bis Zahnfleischbluten
    ISBN-10: 3830439466
     
  • Gerd Nagel, Delia Nagel, Annette Bopp
    Krebs – was man für sich selber tun kann: Patientenkompetenz stärken
    ISBN-10: 3451058227
     
  • Moses G. Steinvorth
    Die Krebsreise – Ein kleiner Reisebegleiter für krebskranke Menschen
    ISBN-10: 3931589633
     
  • Annette Rexrodt von Fircks
    Und flüstere mir vom Leben: Wie ich den Krebs überwand
    ISBN-10: 3548363423
     
  • Tanja-Dimitra Diamantidis
    Den Krebs bewältigen und einfach wieder leben: Hoffnung schaffen Angst überwinden Lebensziele wiederfinden
    ISBN-10: 3830439024
     
  • Bärbel Schäfer, Monika Schuck
    Ich wollte mein Leben zurück: Menschen erzählen von ihren Erfahrungen mit Krebs
    ISBN-10: 3746624169
     
  • Dr. med Claudia Croos-Müller
    Alles Gut – Das kleine Überlebensbuch: Soforthilfe bei Belastung, Trauma & Co.
    ISBN-10: 978-3-466-34666-0
    Weitere Bände:
    Alles Liebe – Soforthilfe bei Kummer, Kränkungen und weiteren Unfreundlichkeiten
    Kopf Hoch – Soforthilfe bei Stress, Ärger und anderen Durchhängern
    Schlaf Gut – Soforthilfe bei Schlechtschlafen, Albträumen und anderen Nachtqualen
     
  • Michael Bohne
    Bitte Klopfen! – Anleitung zur emotionalen Selbsthilfe
    ISBN-10: 9783896707376
     
  • Andrea Länger
    Das Lebenslust-Prinzip
    ISBN-10: 9783741842450
     
  • Tanja Zimmermann/Nina Heinrichs
    Seite an Seite – eine gynäkologische Krebserkrankung in der Partnerschaft gemeinsam bewältigen
    ISBN 978-3-8017-2094-0
     
  • Audio-CD oder MP3 Download
    Hans-Jürgen Altmeyer, Prof. Dr. Gerhart Unterberger, Dr. Klaus Witt
    Krebstherapie-Begleitsystem Ein psychologisches Begleitsystem zur Heilungsförderung
    ISBN-110: 3941903551
     
  • Dr. Sarah Herlofsen, Dagmar Geisler
    Wie ist das mit dem Krebs?
    Behutsames Kinderbuch über die Krankheit Krebs (ab 4 Jahre), erklärt anschaulich und kindgerecht, was bei der Krankheit und Therapien im Körper passiert.
    ISBN-10: 3522305043
    Auch erhältlich als 2- bis 3-minütige Zeichentrickfilme für Kinder zu verschiedenen Fragen und Themen unter www.krebshilfe.de/blog/kindern-krebs-erklaeren/

Sollte sich die Erkrankung bei Ihnen als unheilbar erweisen, so ist Hilfe weiterhin möglich. Sie werden nicht allein gelassen. Neben den behandelnden Ärzten stehen folgende Einrichtungen zur Verfügung:
Ambulanter Hospizdienst Lüneburg e.V. Er bietet Hilfe und Begleitung für sterbenskranke Menschen und deren Angehörige, Beratung zu Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht, Beratung von Erkrankten und Angehörigen über Möglichkeiten und Hilfen im häuslichen und sozialrechtlichen Bereich sowie verschiedene Angebote für Trauernde.

Klinikum Lüneburg
Bögelstraße 1
21339 Lüneburg

Tel. 04131 731500 (Bereitschaftstelefon im 24-Stunden-Service)
Tel. 04131 60  208006 (Büro)
www.hospiz-verein-lueneburg.de

Palliativstation im Klinikum Lüneburg
Leitung: Oberarzt Dr. med. Wolfgang Schmitz
Bögelstraße 1
21339 Lüneburg
Tel. 04131 77 2221

Hospiz St. Marianus
Palliativzentrum für schwerkranke Menschen
Schlöpkeweg 8
21357 Bardowick
Tel. 04131 925150
www.marianus.de

Hospiz am Stadtwald
Peter-Cordes-Weg 3a
29525 Uelzen
Tel. 0581 97165600
www.hospiz-am-stadtwald.de

Lichtblick von PädIn e. V.
Beratung, Hilfe und Gruppen für trauernde Kinder und Jugendliche
Hügelstraße 3
21337 Lüneburg
Tel. 04131 731055
www.lichtblick-lueneburg.de