Herzlich willkommen im Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie

Liebe Besucherinnen und Besucher,

das Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie versorgt das Klinikum Lüneburg und Kooperationspartner innerhalb der Gesundheitsholding Lüneburg im gesamten Bereich der bildgebenden radiologischen und neuroradiologischen Diagnostik. Hierfür stehen moderne bildgebende Verfahren, wie z. B. Computer- und Magnetresonanztomographie im Schnittbildzentrum, oder auch nuklearmedizinische Untersuchungen zur Verfügung.

Ein weiterer Schwerpunkt des Instituts ist die Interventionelle Radiologie. Dieser innovative Bereich bezeichnet die minimal-invasive und bildgesteuerte Therapie verschiedener Erkrankungen. Das Institut ist als DeGIR-/DGNR-Ausbildungszentrum zertifiziert. Die modernen technischen Geräte des Instituts stehen neben der Versorgung stationärer Patienten des Klinikums auch für ambulante Untersuchungen über Institutssprechstunden und die Privatsprechstunde von Prof. Rodt zur Verfügung. Für gesetzlich versicherte Patienten können Untersuchungen über das innerhalb des Klinikums Lüneburg assoziierte Ambulanzzentrum Lüneburg | Radiologie angeboten werden.

Das Institut ist zertifizierter Kooperationspartner aller Tumor- und Organzentren des Klinikums Lüneburg.

Um den Patienten medizinische Innovationen frühzeitig anbieten zu können, veranstalten und beteiligen sich das Institut und seine Mitarbeiter regelmäßig an Fortbildungsveranstaltungen.

Es besteht die volle Weiterbildungsermächtigung zum Facharzt für Radiologie sowie eine Weiterbildungsermächtigung für die Gebietsbezeichnung Neuroradiologie. Darüber hinaus können am Institut Schwerpunktkompetenzen erworben werden, beispielsweise im Bereich der Nuklearmedizin oder der Interventionellen Radiologie.

Als Akademisches Lehrkrankenhaus des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) werden Famulanten und Studierende im Praktischen Jahr in der Radiologie unterrichtet.

Im Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie arbeitet unser Team von mehr als 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die Patienten gemeinsam Hand in Hand. Eine vertrauensvolle und enge Zusammenarbeit mit den zuweisenden klinischen Kolleginnen und Kollegen ist uns besonders wichtig.

Gerne stehen wir Ihnen im persönlichen Gespräch für Fragen zur Verfügung.  

Mit freundlichen Grüßen

Prof. Dr. med. Thomas Rodt
Chefarzt

Patientin wird in MRT gefahren, neben ihr medizinisch-technische Radiologieassistentin

Leistungsspektrum: Diagnostik und Therapie

Bildgebung, Diagnose und Therapie

Patientin steht am Empfang der Radiologie und wird freundlich von einer Mitarbeiterin des Klinikums Lüneburg begrüßt

Unsere Sprechstunden

Hier finden Sie unsere Sprechzeiten und Telefonnummern.

Medizinisch-technische Radiologieassistentin an Gammakamera, im Vordergrund Monitor mit Befunden

Hightech für die Diagnostik

Unsere technische Ausstattung

Prof. Dr. Rodt und Patientin im Gespräch

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

zu ambulanten Untersuchungen

Arzt zeigt Patient während während einer interventionelle Untersuchung auf großen Monitor

Interventionelle Radiologie

Diagnostik und Therapie in einem

Illustrative Darstellung einer Superheldin mit Text im Bild: Von wegen Superhero - wir brauchen deinen Röntgenblick

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Unser Leistungsspektrum

Magnetresonanztomographie (MRT)

Gesamtes Spektrum der MRT-Diagnostik (1.5 Tesla / 3 Tesla Feldstärke) des gesamten Körpers, insbesondere:

  • Gehirn (z. B. Schlaganfalldiagnostik, Demenzdiagnostik, neurodegenerative Erkrankungen)
  • Gefäßuntersuchungen (MRT-Angiographie)
  • Herzdiagnostik (Cardio-MRT incl. Stress-MRT)
  • Wirbelsäule
  • Bauchorgane, insbesondere Leber (dynamische Untersuchung/Untersuchung mit leberspezifischem Kontrastmittel)
  • Dynamische Untersuchungen des Beckenbodens (MR-Cinematographie)
  • Gelenke, Muskeln und Skelettsystem (Sportmedizin)
  • Dünndarm (Sellink-MRT)
  • Weibliche Brust (Mamma-MRT)
  • Prostata (Multiparametrisches Prostata-MRT ohne Endorektalspule)
  • Kindliche Erkrankungen (pädiatrische Spezialdiagnostik)

Bei Bedarf können Untersuchungen auch mit Sedierung/Narkose durchgeführt werden.

Hier finden Sie weitere Informationen zu MRT-Untersuchungen.

Computertomographie (CT)

  • Low-dose CT
  • Native und kontrastmittelunterstützte (ggf. mehrphasige) CT der gesamten Körperregion
  • Arterielle/venöse CT-Angiographie zur Gefäßdarstellung
  • Cardio-CT zur nicht-invasiven Beurteilung der Koronararterien und der Kalklast
  • Perfusions-CT zur Schlaganfalldiagnostik
  • Post-Processing (z. B. Onkologisches Response Assessment, 3D-Nachverarbeitung, Computerassistierte Diagnostik zur Lungenrundherddetektion)
  • CT-gestützte Drainage/Biopsie
  • CT-gestützte periradikuläre Therapie/Schmerztherapie
  • CT-gestützte Ablation von Tumoren/Metastasen

Wir verarbeiten Ihre Untersuchungsergebnisse computer-gestützt und führen quantitative Analysen durch. Bei Bedarf sind Untersuchungen auch mit Sedierung oder in Narkose möglich.

Hier finden Sie weitere Informationen zu CT-Untersuchungen.

Mammadiagnostik/Brustdiagnostik

Gesamtes diagnostisches Spektrum der Brustuntersuchung:

  • Digitale Mammographie/Niedrigdosismammographie
  • Sonographie
  • Tomosynthese/3D-Mammographie
  • MRT der Brustdrüse
  • Sonographisch gestützte Biopsie
  • Vakuumbiopsie
  • Draht-/Clipmarkierung von Befunden

Digitale Röntgenuntersuchung/Durchleuchtung

Als „digitale Röntgenuntersuchung“ oder „Durchleuchtung“ bezeichnet man eine Untersuchung mit Röntgenstrahlen, in der statt eines einzelnen Bildes eine ganze Bildserie aufgenommen wird.

Sie dient z. B. zum Abklären von Schluckproblemen und Refluxsymptomatik, Harnablaufstörungen, Fisteln oder Portkatheterdurchgängigkeit. So können bspw. krankhafte Bewegungsabläufe im Körper, etwa an Speiseröhre, Magen, Dünndarm und Dickdarm, venösen Gefäßen oder der Lunge nachvollzogen werden. 

  • Untersuchung aller Organbereiche in digitaler Untersuchungstechnik mit geringer Strahlenbelastung
  • Dynamische Untersuchung verschiedener Organbereiche

 

Konventionelles Röntgen: 
Altbewährt und hochmodern

  • Mehr als 125 Jahre alt und noch immer erste Wahl
  • Minimale Strahlenbelastung durch moderne volldigitale Flachdetektorsyteme
  • Schnell und präzise: Voll digitaler Workflow vom Bild über die Befundung zur Bild-CD

Wir bieten an: Röntgen für die Abklärung von

  • Knochenbrüchen
  • Knochenfehlstellungen,
  • Entzündlichen Knochenveränderungen
  • Lungenerkrankungen

Nuklearmedizin

In der nuklearmedizinischen Diagnostik werden sehr geringe Mengen schwacher und kurzlebiger radioaktiver Substanzen (Radionuklide) angewendet, die in der Regel in die Gefäße oder unter die Haut verabreicht werden, um anschließend mithilfe einer Gammakamera die Funktion bestimmter Organe oder Organsysteme darzustellen. Die Strahlenbelastung ist bei dem im Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie verwendeten Technetium-99m sehr gering.

Als Szintigraphie bezeichnet man ein nuklearmedizinisches Verfahren zur Darstellung von Vorgängen und Strukturen im Körper. Dabei nutzt man schwach radioaktive Stoffe, die sich in verschiedenen Organen anlagern. Die von ihnen abgegebene Strahlung wird gemessen und liefert Hinweise auf die Stoffwechselaktivität und Durchblutung des Gewebes.

Hier finden Sie weitere Informationen zur Nuklearmedizin.

Ultraschall (Sonographie)

Die Ultraschalluntersuchung macht sich die unterschiedliche Ausbreitung von Ultraschallwellen im menschlichen Körper zu nutze. Häufig ist sie die erste Wahl bei der Diagnosefindung, weil sie nicht nur für den Patienten risikolos und schmerzfrei ist, sondern auch schnell durchgeführt werden kann.

  • Ultraschalluntersuchung aller Organbereiche

Knochendichtemessung

Die Knochendichtebestimmung mittels Röntgenstrahlung, in der Technik der Dual X-ray Absorptiometry (DXA), ist bei WHO (World Health Organization) und DVO (Dachverband Osteologie) als Goldstandard der Osteoporose-Diagnostik festgelegt und wird zur Diagnosestellung sowie in der Verlaufskontrolle bei bekannter Osteoporose eingesetzt.

Unser modernes Fächerstrahl-Gerät ermöglicht sehr kurze Untersuchungszeiten bei minimaler Strahlenbelastung. Es werden in der Regel die Lendenwirbelsäule und beide Hüften im Liegen untersucht, mit anschließend standardisierter, computergestützter Auswertung der Knochenmineraldichte. 

 

Interventionelle Radiologie

Zusätzlich zu den genannten diagnostischen Leistungen bieten wir Ihnen sogenannte interventionelle Methoden mit großer Expertise an.

Durch die Haut (transkutan) oder über die großen Blutgefäße (transvaskulär) erfolgen die Eingriffe minimal-invasiv und bildgebungsgesteuert.

Auch zur Schmerzlinderung können diese Methoden hilfreich sein, beispielsweise mittels der Periradikulären Therapie (PRT). Selbstverständlich stimmen wir die eingesetzten Therapiemethoden immer eng mit den zuweisenden Ärzten oder den behandelnden Fachbereichen des Hauses ab.

Hier finden Sie weitere Informationen zur Interventionellen Radiologie.

Hightech für präzise Diagnostik: unsere technische Ausstattung

Moderne medizinische Geräte ermöglichen die präzise und schonende Untersuchung und Behandlung der Patienten am Klinikum Lüneburg. So können medizinische Fortschritte und Innovationen stationären und ambulanten Patienten zeitnah zugänglich gemacht werden.

Drei Multi-Slice-Computertomographie (CT)-Geräte der neuen Generation mit großer Röhrenöffnung erlauben die Anfertigung hochauflösender Schnittbilder mit und ohne Kontrastmittel. Die Geräte erlauben die Durchführung von sogenannten Low-dose-Untersuchungen. Auch zur präzisen Steuerung minimal-invasiver Behandlungsverfahren kommt die Technik zum Einsatz.

Zwei Magnetresonanztomographen (MRT) mit unterschiedlichen Tunneldurchmessern ermöglichen eine entspannte Untersuchung. Die Geräte haben eine Feldstärke von 1.5-Tesla und 3-Tesla. Durch die maximale Röhrenöffnung unseres 3-Tesla-MRT von 70 cm werden auch Untersuchungen von großen oder empfindsamen Patienten mit Leichtigkeit und größtmöglicher Auflösung möglich. Eine beruhigende audio-visuelle Umgebung erlaubt eine leichtere Entspannung, und gezielt abgestimmte Sprachanweisungen führen durch die MRT-Untersuchung.

Die gesamte Röntgendiagnostik einschließlich der Mammographie erfolgt in digitaler Technik, so wird der Nutzen der eingesetzten Röntgenstrahlung maximiert. Die Tomosynthese erlaubt eine spezielle Untersuchung der Brust in hoher Qualität, auch eine Untersuchung in sitzender Position ist möglich. Bildgesteuerte Mammabiopsie und Vakuumbiopsie werden angeboten.

im Hintergrund MRT, im Vordergrund Monitore mit Live-Bildern und zwei medizinisch-technische Radiologieassistentinnen  Arzt schaut während einer interventionellen Untersuchung auf Monitor, im Hintergrund MTRA

In der Interventionellen Radiologie und Neuroradiologie finden diagnostische und therapeutische Eingriffen unter Bildsteuerung an einem Flachdetektorsystem statt, das eine ausgezeichnete Bildqualität bei geringer Strahlendosis für ein breites Behandlungsspektrum erlaubt. So wird eine schonende und präzise minimal-invasive Behandlung verschiedenster Erkrankungen möglich.

In der Nuklearmedizin werden mit Hilfe kleiner Mengen radioaktiv markierter Stoffe verschiedene Organsysteme schonend untersucht. Eine quantitative Nachverarbeitung wird durch eine dedizierte nuklearmedizinische Nachverarbeitungslösung möglich.

Im Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie wird mit moderner Infrastruktur gearbeitet. Diese beinhaltet ein in das Krankenhausinformationssystem (KIS) vollintegriertes Radiologieinformationssystem (RIS) und Bildbetrachtungs- und -archivierungssystem (PACS). Die Befunderstellung erfolgt mittels moderner Spracherkennungssysteme. Verschiedene computergestützte Datennachverarbeitungs- und Diagnoseunterstützungsprozesse werden über serverbasierte Workstationlösungen vorgehalten, die die Beurteilung der Untersuchungen und Kommunikation der Ergebnisse optimieren, z. B. 3D-/4D-Funktionalität, funktionelle Kardiodiagnostik, Gefäßanalyse, Tumordiagnostik und -verlaufsbeurteilung, Lebervolumetrie vor Operationen, quantitative nuklearmedizinische Funktionsdiagnostik, automatische Lungenrundherddetektion (computer-assistierte Diagnostik).

Wenn Sie Fragen zu den Geräten oder Untersuchungsverfahren haben, sprechen Sie uns gerne an.

Terminvereinbarung und Weg zu uns

Während Ihres stationären Aufenthaltes im Klinikum Lüneburg profitieren Sie von unserem diagnostischen und interventionellen Spektrum. 

Wenn Sie ambulant zu uns kommen möchten, gibt es zwei Möglichkeiten:

  • Sie vereinbaren telefonisch, auch kurzfristig, einen Termin in der Sprechstunde für privat versicherte Patienten/Wahlleistungspatienten bei Prof. Dr. med. Thomas Rodt, Anmeldung über das Sekretariat Radiologie, Tel. 04131 77 2271.

Wir werten die Untersuchungen am Untersuchungstag aus und übermitteln sie den zuweisenden Ärzten zeitnah. Gerne besprechen wir den Befund bei Bedarf persönlich mit Ihnen.
Sie erhalten direkt einen QR-Code mit Zugriff auf Ihre Bilder und dem abschließenden Untersuchungsergebnis. Über diesen QR Code können Sie die Untersuchungsergebnisse vorab oder persönlich mit Ihrem weiterbehandelnden Arzt teilen. Bei Bedarf erstellen wir Ihnen zusätzlich eine CD mit den Untersuchungsbefunden.  

   


So finden Sie uns

Die Räume des Instituts für Diagnostische und Interventionelle Radiologie finden Sie auf Ebene 0 im Klinikum Lüneburg, Gebäude L.

Bitte nutzen Sie den barrierefreien Eingang im Gebäude N an der Hauptzufahrt des Klinikums Lüneburg an der Bögelstraße. 
Alternativ ist ein Zugang über die Eingangshalle des Klinikums möglich. An der Information hilft man Ihnen gerne weiter, der Weg ist ausgeschildert. 

Bitte melden Sie sich im Sekretariat oder an der Anmeldung des Instituts für Diagnostische und Interventionelle Radiologie an, damit wir uns um den weiteren Ablauf der Untersuchung für Sie kümmern können.

Lageplan des Klinikums Lüneburg  Bild einer Wand mit den wegweisenden Informationen "Institut für Radiologie"

Sprechstunden

Terminvereinbarung über Cornelia Wischnewski
Montag bis Donnerstag von 8 bis 16 Uhr
Freitag von 8 bis 13.30 Uhr
Tel. 04131 77 2271

Montag bis Freitag von 8 bis 15.30 Uhr
Tel. 04131 77 3010

Terminvereinbarung über Cornelia Wischnewski
Montag bis Donnerstag von 8 bis 16 Uhr
Freitag von 8 bis 13.30 Uhr
Tel. 04131 77 2271

Montag bis Freitag von 8 bis 15.30 Uhr
Tel. 04131 77 3010

Hier finden Sie das Angebot des Ambulanzzentrums Lüneburg | Radiologie auf dem Gelände des Klinikums.

Weitere Informationen

Das Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie ist interner Kooperationspartner der folgenden zertifizierten Tumorzentren des Klinikums Lüneburg:

Das Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie ist außerdem an den folgenden zertifizierten Organzentren/Behandlungszentren beteiligt:

Darüber hinaus liegen Individualzertifikate einzelner Mitarbeiter des Instituts für Diagnostische und Interventionelle Radiologie vor.

Häufig gestellte Fragen bei ambulanten Untersuchungen

Den Termin können Sie telefonisch oder direkt an der radiologischen Anmeldung im Klinikum vereinbaren, die Kontaktdaten finden Sie unter Sprechstunden.

Privat versicherte Patienten können eine direkten Termin über das Sekretariat des Instituts für Diagnostische und Interventionelle Radiologie vereinbaren, Tel. 04131 77 2271.

Im Falle einer Überweisung halten Sie bitte den Überweisungsschein bereit.
Wenn wir im Vorwege wissen, welches Körperteil oder Organ mit welchem Verfahren (z. B. MRT oder CT) untersucht werden soll, können wir die Terminplanung optimieren und damit Ihre Wartezeiten so kurz wie möglich halten.

Wir haben für alle dringenden Untersuchungen Notfalltermine reserviert (diese werden nach persönlicher Rücksprache mit dem zuweisenden Arzt vergeben), für alle planbaren Untersuchungen versuchen wir die Wartezeit so kurz wie möglich zu halten.

Wir können Untersuchungen nur nach Terminabsprache durchführen.

Bitte sagen Sie rechtzeitig einen Termin ab, wenn Sie ihn nicht wahrnehmen können.

Bitte bringen Sie zur Untersuchung Ihren Überweisungsschein, eventuelle Voraufnahmen und Arztberichte sowie die erforderlichen Laborwerte mit.

Durch eine optimierte Terminplanung bemühen wir uns darum, die Wartezeiten vor Untersuchungen so kurz wie möglich zu halten.

Natürlich lassen sich durch das Auftreten nicht vorhersehbarer Umstände (z. B. dringliche Notfall-Untersuchungen oder ein erhöhter Zeitbedarf durch einen unerwarteten Befund bei einer Untersuchung) Wartezeiten nicht gänzlich vermeiden. Längere Wartezeiten sind allerdings eine absolute Ausnahme, in diesen Fällen bitten wir um Ihr Verständnis.

Bitte bringen Sie Ihre Krankenkassen-Chipkarte sowie alle Unterlagen (Überweisungsschein, alte Untersuchungsbilder und Befunde, Blutlaborwerte) falls angefordert und evtl. alte Krankengeschichten/Arztbriefe zur Untersuchung mit.

Bringen Sie ausreichend Zeit mit, und kommen Sie bitte pünktlich. Sie müssen vor den Untersuchungen noch Aufklärungsbögen lesen und ausfüllen. Bringen Sie deshalb gegebenenfalls Ihre Brille zum Lesen mit. Kinder und Jugendliche sollten von Erziehungsberechtigten zur Untersuchung begleitet werden.

Bei einer Untersuchung des Bauchraumes sollten Sie mindestens zwei Stunden zuvor nicht gegessen haben.

Verzichten Sie bitte vor MRT-Untersuchungen des Kopfes auf Schminke, da enthaltener Metallstaub zu einer Verschlechterung der Bilder führen kann. Direkt vor Untersuchungsbeginn müssen alle Metallteile, wie Uhren, Haarnadeln, Kreditkarten oder Mobiltelefone, ablegt werden. Sollten Sie metallische Gegenstände im Körper tragen, informieren Sie uns bitte unbedingt vor Untersuchungsbeginn.

Manchmal ist eine Injektion in eine Armvene zur Gabe von Kontrastmittel nötig, diese ist im Regelfall nicht schmerzhaft.

Unser Team: Ihre Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner

Porträt von Prof. Dr. Thomas Rodt

Prof. Dr. med. Thomas Rodt

Chefarzt

Facharzt für Radiologie
Schwerpunkt Neuroradiologie

Porträt von Cornelia Wischnewski

Cornelia Wischnewski

Sekretariat

Oberärztinnen und Oberärzte | Fachärztinnen und Fachärzte

Porträt von Dr. Ralf Tetzlaff

Dr. med. Ralf Tetzlaff

Leitender Oberarzt

Facharzt für Radiologie
Schwerpunkt Neuroradiologie

Porträt von Dr. Katharina Eberle

Dr. med. Katharina Eberle

Oberärztin / Bereichsleitung Ambulanzzentrum Radiologie

Fachärztin für Radiologie

Porträt von Gunnar Hilder

Gunnar Hilder

Oberarzt / Bereichsleitung Interventionelle Radiologie

Facharzt für Radiologie

Porträt von Anna Sophia Gerdes

Anna Sophia Gerdes

Oberärztin

Fachärztin für Radiologie

Porträt von Dr. Corinna Kade

Dr. med. Corinna Kade

Oberärztin


Fachärztin für Radiologie
Fachärztin für Nuklearmedizin

Porträt von Sabine Prieß

Sabine Prieß

Oberärztin

Fachärztin für Radiologie

Porträt von Timo Rahmfeld

Timo Rahmfeld

Oberarzt

Facharzt für Radiologie

Porträt von Svenja Tessarek

Svenja Teßarek

Oberärztin

Fachärztin für Radiologie

Porträt von Dr. Jenny-Lou Navarra

Dr. med. Jenny-Lou Navarra

Fachärztin für Radiologie

Porträt von Julia von Selchow

Julia von Selchow

Fachärztin für Radiologie

Ärztinnen und Ärzte in Weiterbildung

Platzhalter für Person ohne Porträtfoto

Roland Jakob Abel

Porträt von Dr. Ana-Maria Badinska

Dr. med. Ana-Maria Badinska

Porträt von Aditi Chavan

Aditi Chavan

Platzhalter für Person ohne Porträtfoto

Tamila Ignatyeva

Porträt von Timur Imat

Timur Devin Imat

Porträt von Fevzi Kolay

Fevzi Kolay

Porträt von Sabrina Meyer

Sabrina Kathrin Meyer

Platzhalter für Person ohne Porträtfoto

Frauke Weirauch

Porträt von Dennis Wessel

Dennis Wessel

Leitende Medizinische Technologen für Radiologie (MTR)

Porträt von Robert Olah

Robert Olah

Leitender MTR

Porträt von Lennart Stelmatzak

Lennart Stelmatzak

Stellv. Leitender MTR

Weiterbildungsermächtigungen

Am Klinikum Lüneburg sind umfangreiche Weiterbildungsmöglichkeiten für die Facharztausbildung etabliert. Sie können auf der entsprechenden Seite dieser Homepage in der Übersicht eingesehen werden.

Im Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie bieten wir eine strukturiertes Weiterbildungsprogramm zur Facharztausbildung an:

  • Volle Weiterbildungsermächtigung Facharzt/Fachärztin für Radiologie
    (60 Monate)
  • Schwerpunkt Neuroradiologie im Gebiet Radiologie (18 Monate)
  • Vermittlung der Sachkunde „Offene radioaktive Stoffe – organgebundene Diagnostik: Knochen, Schilddrüse, Nieren und Wächter-Lymphknoten“
  • Bei Interesse kann eine Schwerpunktausbildung in verschiedenen Bereichen inkl. Interventioneller Radiologie DEGIR Module A-E, Kardio- und Mammadiagnostik erfolgen.

Derzeit ausgeschriebene Stellen im Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie finden sie im Bereich Stellenangebote.

Initiativbewerbungen und Bewerbungen als Famulanten oder PJ-Studierende sind jederzeit gerne willkommen. Bitte senden Sie uns Ihre Bewerbungsunterlagen per E-Mail an radiologie@klinikum-lueneburg.de.

Veranstaltungen des Instituts für Diagnostische und Interventionelle Radiologie

18. August 2026, Gesundheitsforum:
Brustkrebs: Moderne Diagnostik

13. Oktober 2026, Gesundheitsforum:
​​​​​​​Nuklearmedizin – was ist das eigentlich?​​​​​​​

Podcasts des Instituts für Diagnostische und Interventionelle Radiologie

In diesem Podcast mit Prof. Dr. med. Thomas Rodt, Chefarzt des Instituts für Diagnostische und Interventionelle Radiologie, erfahren Sie mehr über die Möglichkeiten der Interventionellen Radiologie im Klinikum Lüneburg.

Bild zur Verlinkung zu einem Podcast über die Möglichkeiten der Interventionellen Radiologie

In diesem Podcast informieren Prof. Dr. med. Peter Dall, Chefarzt der Frauenklinik, und Prof. Dr. med. Thomas Rodt, Chefarzt des Instituts für Diagnostische und Interventionelle Radiologie, über Diagnose und Behandlung von Myomen der Gebärmutter.

Bild zur Verlinkung zu einem Podcast über das Erkennen und Behandeln von Myomen