Herzlich willkommen im Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie

Liebe Besucherinnen und Besucher,

das Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie versorgt das Klinikum Lüneburg und Kooperationspartner innerhalb der Gesundheitsholding Lüneburg im gesamten Bereich der bildgebenden radiologischen und neuroradiologischen Diagnostik. Hierfür stehen moderne bildgebende Verfahren, wie z. B. Computer- und Magnetresonanztomographie im Schnittbildzentrum, oder auch nuklearmedizinische Untersuchungen zur Verfügung.

Ein weiterer Schwerpunkt des Instituts ist die Interventionelle Radiologie. Dieser innovative Bereich bezeichnet die minimal-invasive und bildgesteuerte Therapie verschiedener Erkrankungen. Das Institut ist als DeGIR-/DGNR-Ausbildungszentrum zertifiziert. Die modernen technischen Geräte des Instituts stehen neben der Versorgung stationärer Patienten des Klinikums auch für ambulante Untersuchungen über Institutssprechstunden und die Privatsprechstunde von Prof. Rodt zur Verfügung. Für gesetzlich versicherte Patienten können Untersuchungen über das innerhalb des Klinikums Lüneburg assoziierte Ambulanzzentrum Lüneburg | Radiologie angeboten werden.

Das Institut ist zertifizierter Kooperationspartner aller Tumor- und Organzentren des Klinikums Lüneburg.

Um den Patienten medizinische Innovationen frühzeitig anbieten zu können, veranstalten und beteiligen sich das Institut und seine Mitarbeiter regelmäßig an Fortbildungsveranstaltungen.

Es besteht die volle Weiterbildungsermächtigung zum Facharzt für Radiologie sowie eine Weiterbildungsermächtigung für die Gebietsbezeichnung Neuroradiologie. Darüber hinaus können am Institut Schwerpunktkompetenzen erworben werden, beispielsweise im Bereich der Nuklearmedizin oder der Interventionellen Radiologie.

Als Akademisches Lehrkrankenhaus des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) werden Famulanten und Studierende im Praktischen Jahr in der Radiologie unterrichtet.

Im Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie arbeitet unser Team von mehr als 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die Patienten gemeinsam Hand in Hand. Eine vertrauensvolle und enge Zusammenarbeit mit den zuweisenden klinischen Kolleginnen und Kollegen ist uns besonders wichtig.

Gerne stehen wir Ihnen im persönlichen Gespräch für Fragen zur Verfügung.  

Mit freundlichen Grüßen

Prof. Dr. med. Thomas Rodt
Chefarzt

Unser Leistungsspektrum

Bildgebung, Diagnose und Therapie

Mehr erfahren

Sprechstunden

Hier finden Sie unsere Sprechzeiten und Telefonnummern.

Mehr erfahren

Hightech für die Diagnostik

Unsere technische Ausstattung

Mehr erfahren

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

zu ambulanten Untersuchungen

Mehr erfahren

Interventionelle Radiologie

Diagnostik und Therapie in einem

Mehr erfahren

Jetzt als MTR bei uns strahlen!

Unkompliziert bewerben: hier entlang!

Mehr erfahren

Unser Leistungsspektrum

Magnetresonanztomographie (MRT)

Gesamtes Spektrum der MRT-Diagnostik (1.5 Tesla / 3 Tesla Feldstärke) des gesamten Körpers, insbesondere:

  • Gehirn (z. B. Schlaganfalldiagnostik, Demenzdiagnostik, neurodegenerative Erkrankungen)
  • Gefäßuntersuchungen (MRT-Angiographie)
  • Herzdiagnostik (Cardio-MRT incl. Stress-MRT)
  • Wirbelsäule
  • Bauchorgane, insbesondere Leber (dynamische Untersuchung/Untersuchung mit leberspezifischem Kontrastmittel)
  • Dynamische Untersuchungen des Beckenbodens (MR-Cinematographie)
  • Gelenke, Muskeln und Skelettsystem (Sportmedizin)
  • Dünndarm (Sellink-MRT)
  • Weibliche Brust (Mamma-MRT)
  • Prostata (Multiparametrisches Prostata-MRT ohne Endorektalspule)
  • Kindliche Erkrankungen (pädiatrische Spezialdiagnostik)

Bei Bedarf können Untersuchungen auch mit Sedierung/Narkose durchgeführt werden.

Hier finden Sie weitere Informationen zu MRT-Untersuchungen.

Computertomographie (CT)

  • Low-dose CT
  • Native und kontrastmittelunterstützte (ggf. mehrphasige) CT der gesamten Körperregion
  • Arterielle/venöse CT-Angiographie zur Gefäßdarstellung
  • Cardio-CT zur nicht-invasiven Beurteilung der Koronararterien und der Kalklast
  • Perfusions-CT zur Schlaganfalldiagnostik
  • Post-Processing (z. B. Onkologisches Response Assessment, 3D-Nachverarbeitung, Computerassistierte Diagnostik zur Lungenrundherddetektion)
  • CT-gestützte Drainage/Biopsie
  • CT-gestützte periradikuläre Therapie/Schmerztherapie
  • CT-gestützte Ablation von Tumoren/Metastasen

Wir verarbeiten Ihre Untersuchungsergebnisse computer-gestützt und führen quantitative Analysen durch. Bei Bedarf sind Untersuchungen auch mit Sedierung oder in Narkose möglich.

Hier finden Sie weitere Informationen zu CT-Untersuchungen​​​​​​​.

Mammadiagnostik/Brustdiagnostik

Gesamtes diagnostisches Spektrum der Brustuntersuchung:

  • Digitale Mammographie/Niedrigdosismammographie
  • Sonographie
  • Tomosynthese/3D-Mammographie
  • MRT der Brustdrüse
  • Sonographisch gestützte Biopsie
  • Vakuumbiopsie
  • Draht-/Clipmarkierung von Befunden

Digitale Röntgenuntersuchung/Durchleuchtung

Als „digitale Röntgenuntersuchung“ oder „Durchleuchtung“ bezeichnet man eine Untersuchung mit Röntgenstrahlen, in der statt eines einzelnen Bildes eine ganze Bildserie aufgenommen wird.

Sie dient z. B. zum Abklären von Schluckproblemen und Refluxsymptomatik, Harnablaufstörungen, Fisteln oder Portkatheterdurchgängigkeit. So können bspw. krankhafte Bewegungsabläufe im Körper, etwa an Speiseröhre, Magen, Dünndarm und Dickdarm, venösen Gefäßen oder der Lunge nachvollzogen werden. 

  • Untersuchung aller Organbereiche in digitaler Untersuchungstechnik mit geringer Strahlenbelastung
  • Dynamische Untersuchung verschiedener Organbereiche

 

Konventionelles Röntgen: 
Altbewährt und hochmodern

  • Mehr als 125 Jahre alt und noch immer erste Wahl
  • Minimale Strahlenbelastung durch moderne volldigitale Flachdetektorsyteme
  • Schnell und präzise: Voll digitaler Workflow vom Bild über die Befundung zur Bild-CD

Wir bieten an: Röntgen für die Abklärung von

  • Knochenbrüchen
  • Knochenfehlstellungen,
  • Entzündlichen Knochenveränderungen
  • Lungenerkrankungen

Nuklearmedizin

In der nuklearmedizinischen Diagnostik werden sehr geringe Mengen schwacher und kurzlebiger radioaktiver Substanzen (Radionuklide) angewendet, die in der Regel in die Gefäße oder unter die Haut verabreicht werden, um anschließend mit Hilfe einer Gammakamera die Funktion bestimmter Organe oder Organsystem darzustellen. Die Strahlenbelastung ist bei dem im Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie verwendeten Technetium-99m sehr gering.

Als Szintigrafie bezeichnet man ein nuklearmedizinisches Verfahren zur Darstellung von Vorgängen und Strukturen im Körper. Dabei nutzt man schwach radioaktive Stoffe, die sich in verschiedenen Organen anlagern. Die von ihnen abgegebene Strahlung wird gemessen und liefert Hinweise auf die Stoffwechselaktivität und Durchblutung des Gewebes.

Hier finden Sie weitere Informationen zur Nuklearmedizin.

Ultraschall (Sonographie)

Die Ultraschalluntersuchung macht sich die unterschiedliche Ausbreitung von Ultraschallwellen im menschlichen Körper zu nutze. Häufig ist sie die erste Wahl bei der Diagnosefindung, weil sie nicht nur für den Patienten risikolos und schmerzfrei ist, sondern auch schnell durchgeführt werden kann.

  • Ultraschalluntersuchung aller Organbereiche

Knochendichtemessung

Die Knochendichtebestimmung mittels Röntgenstrahlung, in der Technik der Dual X-ray Absorptiometry (DXA), ist bei WHO (World Health Organization) und DVO (Dachverband Osteologie) als Goldstandard der Osteoporose-Diagnostik festgelegt und wird zur Diagnosestellung sowie in der Verlaufskontrolle bei bekannter Osteoporose eingesetzt.

Unser modernes Fächerstrahl-Gerät ermöglicht sehr kurze Untersuchungszeiten bei minimaler Strahlenbelastung. Es werden in der Regel die Lendenwirbelsäule und beide Hüften im Liegen untersucht, mit anschließend standardisierter, computergestützter Auswertung der Knochenmineraldichte. 

 

Interventionelle Radiologie

Zusätzlich zu den genannten diagnostischen Leistungen bieten wir Ihnen sogenannte interventionelle Methoden mit großer Expertise an.

Durch die Haut (transkutan) oder über die großen Blutgefäße (transvaskulär) erfolgen die Eingriffe minimal-invasiv und bildgebungsgesteuert.

Auch zur Schmerzlinderung können diese Methoden hilfreich sein, beispielsweise mittels der Periradikulären Therapie (PRT). Selbstverständlich stimmen wir die eingesetzten Therapiemethoden immer eng mit den zuweisenden Ärzten oder den behandelnden Fachbereichen des Hauses ab.

Hier finden Sie weitere Informationen zur Interventionellen Radiologie.

Hightech für präzise Diagnostik: unsere technische Ausstattung

Moderne medizinische Geräte ermöglichen die präzise und schonende Untersuchung und Behandlung der Patienten am Klinikum Lüneburg. So können medizinische Fortschritte und Innovationen stationären und ambulanten Patienten zeitnah zugänglich gemacht werden.

Drei Multi-Slice-Computertomographie (CT)-Geräte der neuen Generation mit großer Röhrenöffnung erlauben die Anfertigung hochauflösender Schnittbilder mit und ohne Kontrastmittel. Die Geräte erlauben die Durchführung von sogenannten Low-dose-Untersuchungen. Auch zur präzisen Steuerung minimal-invasiver Behandlungsverfahren kommt die Technik zum Einsatz.

Zwei Magnetresonanztomographen (MRT) mit unterschiedlichen Tunneldurchmessern ermöglichen eine entspannte Untersuchung. Die Geräte haben eine Feldstärke von 1.5-Tesla und 3-Tesla. Durch die maximale Röhrenöffnung unseres 3-Tesla-MRT von 70 cm werden auch Untersuchungen von großen oder empfindsamen Patienten mit Leichtigkeit und größtmöglicher Auflösung möglich. Eine beruhigende audio-visuelle Umgebung erlaubt eine leichtere Entspannung, und gezielt abgestimmte Sprachanweisungen führen durch die MRT-Untersuchung.

Die gesamte Röntgendiagnostik einschließlich der Mammographie erfolgt in digitaler Technik, so wird der Nutzen der eingesetzten Röntgenstrahlung maximiert. Die Tomosynthese erlaubt eine spezielle Untersuchung der Brust in hoher Qualität, auch eine Untersuchung in sitzender Position ist möglich. Mammabiopsie und Vakuumbiopsie sind mittels Fischertisch und tomosynthese-basiert möglich.

  

In der Interventionellen Radiologie und Neuroradiologie finden diagnostische und therapeutische Eingriffen unter Bildsteuerung an einem Flachdetektorsystem statt, das eine ausgezeichnete Bildqualität bei geringer Strahlendosis für ein breites Behandlungsspektrum erlaubt. So wird eine schonende und präzise minimal-invasive Behandlung verschiedenster Erkrankungen möglich.

In der Nuklearmedizin werden mit Hilfe kleiner Mengen radioaktiv markierter Stoffe verschiedene Organsysteme schonend untersucht. Eine quantitative Nachverarbeitung wird durch eine dedizierte nuklearmedizinische Nachverarbeitungslösung möglich.

Im Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie wird mit moderner Infrastruktur gearbeitet. Diese beinhaltet ein in das Krankenhausinformationssystem (KIS) vollintegriertes Radiologieinformationssystem (RIS) und Bildbetrachtungs- und -archivierungssystem (PACS). Die Befunderstellung erfolgt mittels moderner Spracherkennungssysteme. Verschiedene computergestützte Datennachverarbeitungs- und Diagnoseunterstützungsprozesse werden über serverbasierte Workstationlösungen vorgehalten, die die Beurteilung der Untersuchungen und Kommunikation der Ergebnisse optimieren, z. B. 3D-/4D-Funktionalität, funktionelle Kardiodiagnostik, Gefäßanalyse, Tumordiagnostik und -verlaufsbeurteilung, Lebervolumetrie vor Operationen, quantitative nuklearmedizinische Funktionsdiagnostik, automatische Lungenrundherddetektion (computer-assistierte Diagnostik).

Wenn Sie Fragen zu den Geräten oder Untersuchungsverfahren haben, sprechen Sie uns gerne an.

Terminvereinbarung und Weg zu uns

Während Ihres stationären Aufenthaltes im Klinikum Lüneburg profitieren Sie von unserem diagnostischen und interventionellen Spektrum. 

Wenn Sie ambulant zu uns kommen möchten, gibt es zwei Möglichkeiten:

  • Sie vereinbaren telefonisch, auch kurzfristig, einen Termin in der Sprechstunde für privat versicherte Patienten/Wahlleistungspatienten bei Prof. Dr. med. Thomas Rodt, Anmeldung über das Sekretariat Radiologie, Tel. 04131 77 2271.

Wir werten die Untersuchungen am Untersuchungstag aus und übermitteln sie den zuweisenden Ärzten zeitnah. Gerne besprechen wir den Befund bei Bedarf persönlich mit Ihnen. Selbstverständlich erstellen wir eine CD mit den Untersuchungsbefunden für Sie. 


So finden Sie uns

Die Räume des Instituts für Diagnostische und Interventionelle Radiologie finden Sie auf Ebene 0 im Klinikum Lüneburg, Gebäude L.

Bitte nutzen Sie den barrierefreien Eingang im Gebäude N an der Hauptzufahrt des Klinikums Lüneburg an der Bögelstraße. 
Alternativ ist ein Zugang über die Eingangshalle des Klinikums möglich. An der Information hilft man Ihnen gerne weiter, der Weg ist ausgeschildert. 

Bitte melden Sie sich im Sekretariat oder an der Anmeldung des Instituts für Diagnostische und Interventionelle Radiologie an, damit wir uns um den weiteren Ablauf der Untersuchung für Sie kümmern können.

  

Sprechstunden

Weitere Informationen

Häufig gestellte Fragen bei ambulanten Untersuchungen

Unser Team: Ihre Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner

Prof. Dr. med. Thomas Rodt

Chefarzt

Facharzt für Radiologie
 

Cornelia Wischnewski

Sekretariat

Oberärztinnen und Oberärzte | Fachärztin und Fachärzte

PD Dr. med. Ruben Mühl-Benninghaus

Leitender Oberarzt

Facharzt für Radiologie
Gebietsbezeichnung Neuroradiologie

Dr. med. Ralf Tetzlaff

Leitender Oberarzt

Facharzt für Radiologie
Gebietsbezeichnung Neuroradiologie

Nasim Damlahi

Oberarzt

Facharzt für Radiologie

Dr. med. Katharina Eberle

Oberärztin

Bereichsleitung Ambulanzzentrum Radiologie
Fachärztin für Radiologie

Gunnar Hilder

Oberarzt

Bereichsleitung Interventionelle Radiologie
Facharzt für Radiologie

Dr. med. Corinna Kade

Oberärztin

Fachärztin für Radiologie
Fachärztin für Nuklearmedizin

Dr. med. Katharina Kersting

Oberärztin

Fachärztin für Radiologie

Sabine Prieß

Oberärztin

Fachärztin für Radiologie

Abdullah Al-Yousef

Facharzt für Radiologie

Dr. med. Eun-Seong Kim

Facharzt für Radiologie

Julia von Selchow

Fachärztin für Radiologie

Ärztinnen und Ärzte in Weiterbildung

Dr. med. Ana-Maria Badinska

Anna Sophia Gerdes

Dr. med. Walter Goosmann

Timur Devin Imat

Fevzi Kolay

Sabrina Kathrin Meyer

Dr. med. Jenny-Lou Navarra

Sevinc Padem

Timo Rahmfeld

Svenja Teßarek

Dominik Voigt

Leitende Medizinische Technologen für Radiologie (MTR)

Robert Olah

Leitender MTR

Lennart Stelmatzak

Stellv. Leitender MTR

Weiterbildungsermächtigungen

Am Klinikum Lüneburg sind umfangreiche Weiterbildungsmöglichkeiten für die Facharztausbildung etabliert. Sie können auf der entsprechenden Seite dieser Homepage in der Übersicht eingesehen werden.

Im Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie bieten wir eine strukturiertes Weiterbildungsprogramm zur Facharztausbildung an:

  • Volle Weiterbildungsermächtigung Facharzt/Fachärztin für Radiologie
    (60 Monate)
  • Schwerpunkt Neuroradiologie im Gebiet Radiologie (18 Monate)
  • Vermittlung der Sachkunde „Offene radioaktive Stoffe – organgebundene Diagnostik: Knochen, Schilddrüse, Nieren und Wächter-Lymphknoten“
  • Bei Interesse kann eine Schwerpunktausbildung in verschiedenen Bereichen inkl. Interventioneller Radiologie DEGIR Module A-E, Kardio- und Mammadiagnostik erfolgen.

Derzeit ausgeschriebene Stellen im Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie finden sie im Bereich Stellenangebote.

Initiativbewerbungen und Bewerbungen als Famulanten oder PJ-Studierende sind jederzeit gerne willkommen. Bitte senden Sie uns Ihre Bewerbungsunterlagen per E-Mail an radiologie@klinikum-lueneburg.de.

Veranstaltungen des Instituts für Diagnostische und Interventionelle Radiologie